Christoph Freund widerspricht beim FC Bayern Max Eberl mit Aussage zu Hiroki Ito
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FC Bayern, News - Überraschende Ito-Aussage: Freund widerspricht Eberl
Um Hiroki Ito rankten sich zuletzt immer wieder Spekulationen über einen möglichen Abschied vom FC Bayern. Kurz vor der Transfer-Deadline nahmen die Gerüchte noch einmal Fahrt auf, als der Japaner mit Ajax Amsterdam in Verbindung gebracht wurde. Zu einem Wechsel kam es jedoch nicht.
Wie Sportdirektor Christoph Freund nun betont, war ein Verkauf des 27-Jährigen jedoch nie das erklärte Ziel der Münchner. "Es war nie unser großes Ansinnen, Hiroki abzugeben! Er ist ein wichtiger Spieler, der jetzt über einen längeren Zeitraum auch wieder richtig fit ist. Wenn etwas Außergewöhnliches gekommen wäre und Hiroki gesagt hätte, dass er sich das vorstellen kann, dann hätten wir uns damit auseinandergesetzt – aber sonst war das kein großes Thema", erklärte der Österreicher gegenüber der Bild.
Mit dieser Einschätzung steht Freund etwas im Widerspruch zu Aussagen von Sportvorstand Max Eberl. Dieser hatte noch im Juli einen Verkauf von Ito nicht ausgeschlossen. "Wenn es bei Hiroki einen Gedanken an einen Wechsel geben sollte, weil er selbst merkt, dass es schwierig wird, dann werden wir uns damit beschäftigen", hatte Eberl damals erklärt.
Dass es für Ito nicht einfach ist, sich einen Stammplatz zu erkämpfen, liegt vor allem an der großen Konkurrenz. Der 27-Jährige kann zwar sowohl auf der linken Abwehrseite als auch im Zentrum eingesetzt werden, auf beiden Positionen ist die Konkurrenz jedoch namhaft. Links kämpfen Alphonso Davies und Neuzugang Nathaniel Brown um Einsatzzeiten. In der Innenverteidigung gelten Dayot Upamecano und Jonathan Tah als gesetzt, Min-Jae Kim ist die erste Alternative.
Ito wechselte 2024 für 23,5 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach München und ist noch bis 2028 an den Rekordmeister gebunden. Seine ersten beiden Jahre beim FC Bayern waren allerdings von Verletzungspech geprägt: Drei Mittelfußbrüche und ein Muskelfaserriss warfen den Japaner immer wieder zurück.
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FC Bayern, News: BVB-Legende sieht FCB deutlich vor Borussia Dortmund
Als Dortmunder Legende schlägt auch in dieser Saison das Herz von Kevin Großkreutz für den BVB. Im Meisterschaftsrennen sieht der 38-Jährige seinen Ex-Klub allerdings nur mit Außenseiterchancen gegen den FC Bayern. "Ich glaube, diese Saison wird es noch schwer, weil die Bayern sind die Bayern halt", sagte Großkreutz im DAZN-Format Never Talk Alone.
Schon am ersten Spieltag habe sich erneut gezeigt, welche Qualität der Rekordmeister besitzt. "Wenn die nicht schwächeln, dann schafft es auch keiner in der Bundesliga sie einzuholen. Das muss man auch klar anerkennen", erklärte der ehemalige Nationalspieler. Für ihn ist die Konstanz der Münchner beeindruckend: "Was der FC Bayern für eine Leistung jedes Mal am Wochenende auf den Platz bringt, das ist unfassbar."
Ein wesentlicher Vorteil der Bayern liegt für Großkreutz auch in den finanziellen Möglichkeiten. "Die können auch ein Angebot für einen ihrer Spieler ablehnen, selbst wenn 80 Millionen Euro geboten werden. Bei Dortmund geht das eben nicht", sagte der Weltmeister von 2014. Gleichzeitig räumte er ein: "Aber Bayern hat sich das über Jahrzehnte auch erarbeitet."
Wie groß der sportliche Abstand aktuell ist, zeigte sich bereits im Franz-Beckenbauer-Supercup. Dort setzte sich der FC Bayern nach einer dominanten ersten Halbzeit mit 2:1 gegen Dortmund durch, wobei Maximilian Beier kurz vor dem Abpfiff noch die große Chance auf den Ausgleich vergab.
Die nächste Gelegenheit zur Revanche bietet sich dem BVB am 31. Oktober. Dann steigt in München der erste Bundesliga-Klassiker der neuen Saison.
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FC Bayern München, Spielplan: Die nächsten Spiele des FCB