DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.375,37 Pkt 19:46:38 S&P 500 +1,25 % 7.718,97 Pkt 19:46:39 Nasdaq +1,97 % 26.466,30 Pkt 19:46:37 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,78 % 4.069,80 USD 19:36:37 Silber +0,37 % 54,31 USD 19:36:26 Brent -5,47 % 109,48 USD 19:36:39 WTI -1,83 % 99,90 USD 19:36:39 Bitcoin +0,73 % 80.588,26 USD 19:46:38 EUR/USD -0,71 % 1,11380 USD 19:45:44 EUR/GBP -0,25 % 0,83640 GBP 19:46:39 EUR/CHF -0,15 % 0,92270 CHF 19:46:39 EUR/JPY -0,04 % 175,847 JPY 19:46:39

Christoph Winter: "Auch ein Prozent Wahrscheinlichkeit wäre viel zu hoch"

Technologie

»Wir sind nicht ausreichend vorbereitet«: Mit diesen Worten warnen 22 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, unter ihnen Nobelpreisträger Geoffrey Hinton, in einem aktuellen Bericht (PDF) vor einer Superintelligenz, die unserer Kontrolle entgleitet. Die Forscher sehen Hinweise darauf, dass die KI-Systeme sich selbst verbessern und eigenständig leistungsfähigere Nachfolgesysteme bauen. In der Branche spricht man auch von »recursive self-improvement«. Ihre Forderung an die Politik: endlich handeln! Der deutsche Wissenschaftler Christoph Winter, Assistenzprofessor für Recht und künstliche Intelligenz (KI) an der renommierten Cambridge-Universität, hat an dem Bericht mitgearbeitet. DIE ZEIT spricht mit ihm per Videocall.

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