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Claas eröffnet Forschungszentrum in den USA und investiert in Paderborn

Wirtschaft

Der Landmaschinenhersteller Claas aus Harsewinkel hat ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska eröffnet. In dem neuen Forschungszentrum will das Unternehmen Landmaschinen für Nordamerika entwickeln und testen. Diese sollen speziell auf nordamerikanische Böden, Fruchtarten und Wetterbedingungen abgestimmt sein.

Das Gebäude

Das 4200 Quadratmeter große Center – einschließlich etwa 1.100 Quadratmeter überdachter Fläche – bietet 25 % mehr Kapazität als der bisherige, außerhalb des Firmengeländes gelegene F&E-Standort und sichert hochwertige Arbeitsplätze in den Bereichen Konstruktion und Fertigung in der gesamten Region.

Das Zentrum wurde zur Unterstützung des gesamten Entwicklungsprozesses konzipiert und verfügt über zwei Ebenen mit Büroräumen, erweiterte Bereiche für Messtechnik, Logistik und weitere Ausstattung, eine beheizte Innenwaschanlage sowie verbesserte physische und elektronische Sicherheitsvorkehrungen.

„Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum vereint lokales Fachwissen, Kundenkenntnisse und die technischen Kompetenzen von Claas und ermöglicht es uns, Landmaschinen zu entwickeln, die speziell auf die nordamerikanische Landwirtschaft zugeschnitten sind“, sagt Jan-Hendrik Mohr, CEO der Gruppe. „Es ist ein zentraler Bestandteil unserer mehrjährigen 100‑Millionen-Dollar-Investitions- und Wachstumsstrategie für Nordamerika. Durch die Bündelung dieser Stärken in Omaha werden wir die nächste Generation leistungsstarker Agrartechnologie entwickeln.“

Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum befindet sich auf dem stetig wachsenden Claas Campus in Omaha – dem Standort des nordamerikanischen Hauptsitzes des Unternehmens mit der Lexion-Mähdrescher-Produktion und der Trainingsakademie, in der Händler, Mitarbeiter und angehende Fachkräfte der Landwirtschaft geschult und weitergebildet werden.

Mit mehr als 250 Mitarbeitern soll der Standort Omaha eine Schlüsselrolle bei der Betreuung von Landwirten in den USA und Kanada spielen. Indem Claas hier Fertigung, Konstruktion, Training und Kundenservice unter einem Dach vereint, entstehe ein zentrales nordamerikanisches Kompetenzzentrum, heißt es. Diese Bündelung ermögliche es, schnell, flexibel und passgenau auf die spezifischen Anforderungen von nordamerikanischen Agrarbetrieben einzugehen.

Die Entscheidung für Paderborn sei auch wegen der hohen Technologiekompetenz der Mitarbeiter gefallen. Das Produktionswerk soll auch durch den Einsatz von KI neue Maßstäbe setzen, sagt das Unternehmen mit Stammsitz in Harsewinkel.

"Damit werden die Arbeitsplätze von aktuell 700 Mitarbeitern langfristig gesichert und 100 neue geschaffen", freut sich der Paderborner IG-Metall-Geschäftsführer Felix Wagner. Er hat den Tarifvertrag mit dem Claas-Management mit ausgehandelt. Im Gegenzug werden die Beschäftigten sechs Jahre lang unbezahlte Mehrarbeit leisten: 2,5 Stunden pro Woche. Für die sechs Jahre gilt also nicht mehr die 35-Stunden, sondern dann eine 37,5-Stunden-Woche. Dieser Kompromiss kam nicht bei allen Mitarbeitenden gut an.

Der Landmaschinenhersteller Claas aus Harsewinkel hat ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska eröffnet. In dem neuen Forschungszentrum will das Unternehmen Landmaschinen für Nordamerika entwickeln und testen. Diese sollen speziell auf nordamerikanische Böden, Fruchtarten und Wetterbedingungen abgestimmt sein.

Das Gebäude

Das 4200 Quadratmeter große Center – einschließlich etwa 1.100 Quadratmeter überdachter Fläche – bietet 25 % mehr Kapazität als der bisherige, außerhalb des Firmengeländes gelegene F&E-Standort und sichert hochwertige Arbeitsplätze in den Bereichen Konstruktion und Fertigung in der gesamten Region.

Das Zentrum wurde zur Unterstützung des gesamten Entwicklungsprozesses konzipiert und verfügt über zwei Ebenen mit Büroräumen, erweiterte Bereiche für Messtechnik, Logistik und weitere Ausstattung, eine beheizte Innenwaschanlage sowie verbesserte physische und elektronische Sicherheitsvorkehrungen.

„Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum vereint lokales Fachwissen, Kundenkenntnisse und die technischen Kompetenzen von Claas und ermöglicht es uns, Landmaschinen zu entwickeln, die speziell auf die nordamerikanische Landwirtschaft zugeschnitten sind“, sagt Jan-Hendrik Mohr, CEO der Gruppe. „Es ist ein zentraler Bestandteil unserer mehrjährigen 100‑Millionen-Dollar-Investitions- und Wachstumsstrategie für Nordamerika. Durch die Bündelung dieser Stärken in Omaha werden wir die nächste Generation leistungsstarker Agrartechnologie entwickeln.“

Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum befindet sich auf dem stetig wachsenden Claas Campus in Omaha – dem Standort des nordamerikanischen Hauptsitzes des Unternehmens mit der Lexion-Mähdrescher-Produktion und der Trainingsakademie, in der Händler, Mitarbeiter und angehende Fachkräfte der Landwirtschaft geschult und weitergebildet werden.

Mit mehr als 250 Mitarbeitern soll der Standort Omaha eine Schlüsselrolle bei der Betreuung von Landwirten in den USA und Kanada spielen. Indem Claas hier Fertigung, Konstruktion, Training und Kundenservice unter einem Dach vereint, entstehe ein zentrales nordamerikanisches Kompetenzzentrum, heißt es. Diese Bündelung ermögliche es, schnell, flexibel und passgenau auf die spezifischen Anforderungen von nordamerikanischen Agrarbetrieben einzugehen.

Die Entscheidung für Paderborn sei auch wegen der hohen Technologiekompetenz der Mitarbeiter gefallen. Das Produktionswerk soll auch durch den Einsatz von KI neue Maßstäbe setzen, sagt das Unternehmen mit Stammsitz in Harsewinkel.

"Damit werden die Arbeitsplätze von aktuell 700 Mitarbeitern langfristig gesichert und 100 neue geschaffen", freut sich der Paderborner IG-Metall-Geschäftsführer Felix Wagner. Er hat den Tarifvertrag mit dem Claas-Management mit ausgehandelt. Im Gegenzug werden die Beschäftigten sechs Jahre lang unbezahlte Mehrarbeit leisten: 2,5 Stunden pro Woche. Für die sechs Jahre gilt also nicht mehr die 35-Stunden, sondern dann eine 37,5-Stunden-Woche. Dieser Kompromiss kam nicht bei allen Mitarbeitenden gut an.

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