ClockClock feiern Elektro-Pop-Party im ausverkauften Museumshof
14.08.26 - Es gibt sie, diese Radiophänomene: Musiker, die vom Teenager bis zur Seniorin jeden erreichen. Deren Songs so eingängig sind, dass sie in fast jede Lebenssituation passen. Die sich hören lassen wie sich ein gutes Glas Wein trinken lässt. Eben so wie die Mannheimer Band ClockClock, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 2017 und spätestens mit der Teilnahme ihres Sängers Bojan "Boki" Kalajdzic beim Vox-Format "Sing meinen Song" im Jahr 2025 fest in der deutschen Elektro-Pop-Szene etabliert hat. Beweis dafür ist der volle Museumshof in Fulda, der am Donnerstagabend beim Auftakt des mittlerweile sechsten Sommers der Reihe "Kultur.findet.Stadt" von eben dieser zum Leben erweckt wird. Ein Radiohit nach dem anderen, ausverkaufte Konzerte, Gigs auf den großen Popmusik-Festivals Europas, für ClockClock könnte es derzeit kaum besser laufen. Auch in Fulda kommt das Trio gut an: Bis auf die letzte Karte ausverkauft ist die Show am Donnerstag. Haben sichtbar Spaß auf der Bühne: Die Musiker von ClockClock Ein Hit nach dem anderen "Adore Ya", "Someone Else", "Over", "Sorry" oder "Brooklyn" in Kooperation mit dem Electro Dance Act Glockenbach sind nur einige der Titel des erfolgsgekrönten Trios. Und natürlich erklingen sie alle auch beim Konzert in der Domstadt in der besonderen Kulisse des historischen Museumsbaus. Doch dabei bleibt es nicht. Mit bereits 30 Minuten eingängigen Sounds des Supports-Acts Fast Boy - die Verbindung der beiden Brüder mit ClockClock-Sänger Boki reicht weit zurück - und schließlich insgesamt eineinhalb Stunden großen Hymnen, emotionalen Elektro-Pop-Balladen und absolut tanzbaren Beats vom Headliner ClockClock selbst, begeistert der Abend die vielen Zuhörer. Die Sanitäter waren diverse Male im Publikumsraum unterwegs, um Besucher zu versorgen ... Hitzealarm hält Feiernde nicht ab Dabei feiern ClockClock selbst auf der Bühne kräftig mit, wirken unaufgeregt, mitreißend gut gelaunt und ziehen das Publikum in ihren Bann. Keine leichte Aufgabe bei den hochsommerlichen Temperaturen, die schon beim bloßen Stehen schwitzen lassen. Schon vor Beginn und auch während der Show müssen die Rettungssanitäter des Malteser Hilfsdienstes immer wieder ausrücken und Konzertbesucher versorgen.