DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,83 % 64.483,65 Pkt 06:02:45 Gold +0,08 % 4.055,00 USD 06:07:45 Silber -0,04 % 53,44 USD 06:07:43 Brent -4,51 % 110,12 USD 06:07:40 WTI -1,48 % 101,26 USD 06:07:43 Bitcoin -1,12 % 80.353,73 USD 06:17:42 EUR/USD +0,14 % 1,11460 USD 06:17:44 EUR/GBP +0,05 % 0,83650 GBP 06:17:47 EUR/CHF +0,13 % 0,92350 CHF 06:17:47 EUR/JPY +0,07 % 175,909 JPY 06:17:47

Coldcard-Diebstahl: 1196 Tresore in 41 Minuten geknackt

Technologie

Es ist alles eine Frage der Perspektive: 86 Millionen Dollar – das klingt nach sehr viel Geld für einen Bankraub. In der Welt von Digitalwährungen ist das eher eine kleine Summe. Erinnert sei nur an den Diebstahl bei der Börse Bitfinex, als 120.000 Bitcoin gestohlen wurden – Gegenwert heute 7,2 Milliarden Dollar. Da mutet der jetzige Diebstahl geradezu winzig an: Gerade einmal 1367 Bitcoin wurden gestohlen, die heute rund 86 Millionen Dollar wert sind. Und doch wiegt die Symbolik des Raubs für die Digitalwährung und ihre Anhänger deutlich schwerer, als die pure Summe vermuten lässt: „Das stellt den fundamentalen Glaubensgrundsatz der Bitcoin-Gemeinschaft infrage, dass man Bitcoin sicher verwahren kann“, erklärt Co-Pierre Georg, Direktor des Frankfurt School Centre for Digital Economics. Warum ist das so?

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