DAX +1,40 % 25.817,18 Pkt 12:45:19 MDAX +0,11 % 32.278,03 Pkt 12:45:25 Euro Stoxx 50 +0,99 % 6.407,16 Pkt 12:45:15 Dow Jones -1,02 % 52.208,06 Pkt 22:56:30 S&P 500 +0,12 % 7.437,63 Pkt 22:44:35 Nasdaq +0,99 % 25.122,18 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,30 % 4.112,40 USD 12:50:06 Silber -1,01 % 58,22 USD 12:50:22 Brent +0,66 % 89,62 USD 12:40:35 WTI +0,78 % 84,24 USD 12:50:15 Bitcoin -1,34 % 63.859,87 USD 13:00:21 EUR/USD +0,33 % 1,15050 USD 13:00:24 EUR/GBP -0,26 % 0,85560 GBP 13:00:26 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 13:00:24 EUR/JPY -1,73 % 184,008 JPY 13:00:25

Commerzbank: Institut bereitet sich auf Übernahme durch Unicredit vor

Wirtschaft

Frankfurt. Zwei Jahre Übernahmekampf hinterlassen ihre Spuren. Das zeigt sich auch im Intranet der Commerzbank. Vizechef Michael Kotzbauer und Privatkundenvorstand Thomas Schaufler loben dort in einem Interview das eigene Geschäftsmodell und die gute Arbeit der Beschäftigten – trotz des Ringens mit der italienischen Großbank Unicredit, die sich mittlerweile als Hauptaktionärin eine Kontrollmehrheit verschafft hat. Doch die aufmunternden Worte entfalten bei vielen Beschäftigten nicht die erhoffte Wirkung. „Ich brauche keine Streicheleinheiten oder Durchhalteparolen mehr“, schreibt einer von ihnen. „Langsam sollte man der Wahrheit ins Gesicht schauen, so bitter es auch ist.“ Interessant wären die Zukunftsaussichten für das Institut nach einer Übernahme durch Unicredit, meint der Mitarbeiter. „Aber das kann gegenwärtig wohl niemand abschätzen.“ Das Handelsblatt hat diese und andere Auszüge aus dem Intranet des Frankfurter Instituts vorliegen und zudem mit zahlreichen Commerzbankern gesprochen, die an der Auseinandersetzung mit Unicredit beteiligt sind.

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