DAX +1,83 % 26.060,35 Pkt 15:41:12 MDAX +0,99 % 30.798,49 Pkt 15:41:13 Euro Stoxx 50 +0,71 % 6.211,58 Pkt 15:41:00 Dow Jones -0,13 % 52.311,61 Pkt 15:56:13 S&P 500 -0,14 % 7.711,94 Pkt 15:56:13 Nasdaq -1,24 % 26.150,56 Pkt 15:56:10 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,07 % 4.048,70 USD 15:46:07 Silber -1,23 % 52,80 USD 15:46:05 Brent -4,78 % 109,81 USD 15:46:12 WTI -2,25 % 100,47 USD 15:46:12 Bitcoin -0,31 % 81.012,63 USD 15:56:11 EUR/USD +0,34 % 1,11680 USD 15:55:43 EUR/GBP -0,05 % 0,83570 GBP 15:56:13 EUR/CHF +0,07 % 0,92290 CHF 15:56:12 EUR/JPY +0,23 % 176,191 JPY 15:56:13

Commerzbank: Institut bereitet sich auf Übernahme durch Unicredit vor

Wirtschaft

Frankfurt. Zwei Jahre Übernahmekampf hinterlassen ihre Spuren. Das zeigt sich auch im Intranet der Commerzbank. Vizechef Michael Kotzbauer und Privatkundenvorstand Thomas Schaufler loben dort in einem Interview das eigene Geschäftsmodell und die gute Arbeit der Beschäftigten – trotz des Ringens mit der italienischen Großbank Unicredit, die sich mittlerweile als Hauptaktionärin eine Kontrollmehrheit verschafft hat.

Doch die aufmunternden Worte entfalten bei vielen Beschäftigten nicht die erhoffte Wirkung. „Ich brauche keine Streicheleinheiten oder Durchhalteparolen mehr“, schreibt einer von ihnen. „Langsam sollte man der Wahrheit ins Gesicht schauen, so bitter es auch ist.“ Interessant wären die Zukunftsaussichten für das Institut nach einer Übernahme durch Unicredit, meint der Mitarbeiter. „Aber das kann gegenwärtig wohl niemand abschätzen.“

Das Handelsblatt hat diese und andere Auszüge aus dem Intranet des Frankfurter Instituts vorliegen und zudem mit zahlreichen Commerzbankern gesprochen, die an der Auseinandersetzung mit Unicredit beteiligt sind.

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