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Control Resonant: Systemanforderungen bleiben nur ohne Raytracing im Rahmen

Technologie

Manhattan versinkt in übernatürlichem Chaos. Um das Ergebnis in der offenen Spielwelt von Control Resonant zu sehen, braucht es gemäß der Systemanforderungen mäßige Hardware – zumindest ohne Raytracing oder Pathtracing und unter Nutzung eines Upscalers von AMD oder Nvidia. Beim Speicher hält sich das Spiel aber zurück.

GTX 1070 oder RX 5600 XT für den Einstieg

Remedy unterteilt die Systemanforderungen in zwei Kategorien. In der ersten bleibt Raytracing ausgeschaltet. Um in 1080p mit minimalen Details und lediglich 30 FPS spielen zu können, braucht es einen Core i5-8500 oder Ryzen 5 3500, also schon vergleichsweise leistungsfähige Prozessoren, in Kombination mit einer GeForce GTX 1070 oder Radeon RX 5600 XT. In allen Konfigurationen setzt das neue Control 16 GB RAM und 120 GB SSD-Speicherplatz an.

Das braucht es für 1440p mit mittleren Details

1440p und mittlere Detaileinstellungen bei 60 FPS fordern vor allem bei der Grafikkarte ein deutliches Upgrade. RTX 3060 Ti und Radeon RX 6700 XT gehen deutlich schneller zu Werke als die Modelle der Minimalanforderung. Auch Core i7-10700 und Ryzen 7 3700X sind etwas zügiger.

In 4K braucht es RTX 3080 oder RX 6800 XT

Für 2160p mit 60 FPS bleiben die Prozessoren identisch, die Grafikkarte hingegen muss zwei Klassen springen. RTX 3080 und Radeon RX 6800 XT sind allerdings erst in der Leistungs-Mittelklasse. Das klingt wenig, hat aber das Kleingedruckte als Hintergrund: In allen drei Konfigurationen ist Upscaling aktiv.

Raytracing schraubt die Anforderungen hoch

Mit Raytracing sieht die Sache anders aus. Die Anforderungen an den Prozessor bleiben, je nach Auflösung und Bildrate braucht Control Resonant aber deutlich mehr Grafikleistung. Sie beginnt bei RTX 2060 Super und Radeon RX 6600 für 1080p mit 30 FPS und endet bei einer GeForce RTX 5080, wenn Pathtracing aktiv sein soll. Für UHD bei 60 FPS und Pathtracing ist das jedoch nichts Ungewöhnliches.

Interessant ist, dass der Sprung von niedriger auf mittlere Raytracing-Qualität deutlich mehr Leistung erfordert als der nächste Sprung auf hohe Raytracing-Qualität. Auf dem PC kann zudem auf DLSS 4.5 und FSR 4.1 zurückgegriffen werden, darüber hinaus unterstützt das Spiel HDR und Ultra-Wide-Auflösungen.

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