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Cyberangriffe auf US-Wasserversorgung: Hacker in der Wasserleitung

Technologie

Der Irankrieg ist im amerikanischen Heartland angekommen. So könnte man die Nachrichten in der vergangenen Woche deuten. Denn während US-Präsident Donald Trump unlängst neue Gespräche zur Beilegung des Konflikts in Aussicht gestellt hat, meldeten gleich mehrere US-Bundesstaaten Cyberangriffe auf die kommunale Wasserversorgung – ausgehend von mutmaßlich iranischen Hackern.

Mehr als 30 Versorgungsbetriebe waren am 26. und 27. Juli allein in Minnesota koordinierten Cyberangriffen ausgesetzt, schrieb die IT-Behörde des Bundesstaates vergangene Woche. Wie aus einer Meldung des FBI hervorgeht, seien aber noch mindestens sechs weitere Bundesstaaten betroffen; teilweise sei von »Druckverlust und Überflutung« die Rede. Das könnte dazu führen, dass unbehandeltes Grundwasser in die Leitungen eindringt.

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