Cyberkriminologe warnt: „KI kann der neue Täter im Netz werden“
„Frag doch einfach ChatGPT“: Für viele Kinder und Jugendliche ist das schon Alltag. Eine britische Studie zeigt: 35 Prozent der jungen Nutzer empfinden Gespräche mit Chatbots bereits wie Gespräche mit einem Freund. Cyberkriminologe Prof. Dr. Thomas Rüdiger warnt jedoch: Eine KI ist kein Freund. Sie kann Vertrauen gewinnen, Verhalten beeinflussen und digitale Straftaten deutlich erleichtern. Besonders gefährlich sind KI-generierte Nacktbilder und sogenannte KI-Companions, die gezielt emotionale Beziehungen aufbauen. Rüdiger erklärt, warum Eltern die Nutzung nicht einfach verbieten können – und nennt fünf Regeln, mit denen sie ihre Kinder schützen.
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