DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold -0,18 % 4.031,00 USD 21:59:59 Silber -0,56 % 54,04 USD 21:59:54 Brent -0,42 % 110,27 USD 21:59:57 WTI -0,50 % 101,25 USD 21:59:57 Bitcoin +0,04 % 80.058,08 USD 22:51:46 EUR/USD -0,36 % 1,11810 USD 22:51:42 EUR/GBP +0,05 % 0,83750 GBP 22:51:59 EUR/CHF +0,47 % 0,92430 CHF 22:51:46 EUR/JPY +0,20 % 175,954 JPY 22:51:59

Cyberkriminologe warnt: „KI kann der neue Täter im Netz werden“

Technologie

„Frag doch einfach ChatGPT“: Für viele Kinder und Jugendliche ist das schon Alltag. Eine britische Studie zeigt: 35 Prozent der jungen Nutzer empfinden Gespräche mit Chatbots bereits wie Gespräche mit einem Freund. Cyberkriminologe Prof. Dr. Thomas Rüdiger warnt jedoch: Eine KI ist kein Freund. Sie kann Vertrauen gewinnen, Verhalten beeinflussen und digitale Straftaten deutlich erleichtern. Besonders gefährlich sind KI-generierte Nacktbilder und sogenannte KI-Companions, die gezielt emotionale Beziehungen aufbauen. Rüdiger erklärt, warum Eltern die Nutzung nicht einfach verbieten können – und nennt fünf Regeln, mit denen sie ihre Kinder schützen.

Lesen Sie mit BILDplus, worauf Familien jetzt achten müssen.

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