Dakota Johnson überrascht als Marilyn Monroe - neue Rolle, neuer Look
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Los Angeles (USA) – Und wieder schlüpft eine Schauspielerin in die Rolle von Film-Ikone Marilyn Monroe († 36). Dieses Mal ist es Hollywoodstar Dakota Johnson (36). Mit platinblonden Locken, roten Lippen und dem berühmten Schönheitsfleck ist der „Fifty Shades of Grey“-Star kaum wiederzuerkennen! Für den 17-Minuten-Kurzfilm „Flesh Impact“ von Regisseurin Maggie Gyllenhaal (48, Schwester von Hollywoodstar Jake Gyllenhaal, 45) verwandelt sich Dakota Johnson in die berühmte Monroe. Worum geht es in „Flesh Impact“? Das Besondere am Film: Es wird keine klassische Biografie nacherzählt. Stattdessen stellt der Kurzfilm eine bewegende Frage: Was wäre gewesen, wenn Marilyn Monroe nicht mit nur 36 Jahren gestorben wäre? Entstanden ist das Projekt anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe, den die 1926 geborene Schauspielerin in diesem Jahr gefeiert hätte. Dakota Johnson verkörpert Monroe auf dem Höhepunkt ihres Ruhms – kurz vor ihrem Tod. Auch Ellen Burstyn wird zu Marilyn Monroe Doch es gibt noch eine weitere Marilyn in dem Film, dargestellt von Oscar-Preisträgerin Ellen Burstyn (93). Sie bekam 1975 den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle als Alice Hyatt in Martin Scorseses Drama „Alice lebt hier nicht mehr“. Jetzt spielt sie eine Monroe, die die Welt nie kennenlernen durfte. Burstyn ist eine ältere Version der Filmlegende, die nur in dieser fiktiven Geschichte existiert. Was wäre, wenn Marilyn nicht so jung gestorben wäre? „Ich war schon immer von Marilyn Monroe fasziniert“, erklärte Maggie Gyllenhaal zu ihrem Kurzfilm „Flesh Impact“. Für sie gehe es darum, die Legende aus einem neuen Blickwinkel zu zeigen. „Wir zeigen die zeitlose Ikone, die wir kennen und lieben, durch eine moderne Perspektive, die ihre Geschichte zurückerobert.“ Die große Frage, die sie sich dabei stellte: „Was wäre aus ihr geworden, wenn sie noch 60 Jahre länger gelebt hätte? Was wäre an den Werken, die sie heute schaffen würde, vielleicht anders?“ Maggie Gyllenhaal in „Vanity Fair“ über Hollywoods kühnstes Gedankenspiel: „Ich wollte ihr die Möglichkeit geben, sich auf eine Weise auszudrücken, die sie zu Lebzeiten vielleicht nie hatte.“