Darum nennt Esther Sedlaczek ihren Vater Sven Martinek nicht „Papa”
Dass Esther Sedlaczek (40) und Sven Martinek (62) heute so vertraut miteinander umgehen, ist nicht gerade selbstverständlich. Auch gemeinsame öffentliche Auftritte sind mittlerweile keine Seltenheit mehr – wenn auch weiterhin etwas Besonderes. So zeigten sich die beiden am Montag (31. August) gemeinsam bei einem Event in Hamburg. Vater und Tochter posierten zusammen vor den Fotografen auf dem roten Teppich, strahlten dabei gut gelaunt in die Kameras. Sedlaczek zog in einem eleganten, schulterfreien roten Kleid mit goldenen High Heels alle Blicke auf sich. Ihr Vater setzte dagegen auf einen lässigeren Look: schwarzer Zweiteiler, weißes T-Shirt und weiße Sneaker.
Sven Martinek findet, dass seine Tochter einen „genialen“ Job macht
Dass die beiden erst vergleichsweise spät zueinander fanden, ist dem Bild kaum anzusehen. Über seine Tochter schwärmte Sven Martinek einmal in der „SuperIllu“: „Ich finde es großartig, was sie erreicht hat, und bekomme auch aus meinem Umfeld – darunter Fußballkenner – viele positive Rückmeldungen. Die sagen: ‚Esther macht das genial!‘ Sie hat sich das alles selbst aufgebaut und einen langen, harten Weg hinter sich.“
Esther Sedlaczek hatte lange keinen Kontakt zu ihrem Vater
Lange Zeit hatten die ARD-Moderatorin und der „Morden im Norden“-Star überhaupt keinen Kontakt. Geboren in Berlin, wuchs Sedlaczek allein mit ihrer Mutter und ihrem Großvater auf. Erst mit 16 Jahren lernte sie ihren Vater kennen – per Telefon.
Sven Martinek, der früher jemand anderes sein wollte, rief seine Tochter an, nachdem er einen Brief mit ihrer Telefonnummer von ihr erhalten hatte. Ein „surrealer Moment“, wie Sedlaczek einst im Sky-Format „Meine Geschichte“ resümierte. Seitdem standen die beiden regelmäßig in Kontakt. Heute pflegen sie ein enges Verhältnis zueinander. Ihre Beziehung sei wie eine „enge Freundschaft“. „Papa“ nenne sie ihn allerdings nicht. „Er ist mein Papa, aber er ist Sven für mich“, so die Moderatorin.