Darum sollen Amanda Seyfried und Thomas Ehe beendet haben
Das Ehe-Aus von Amanda Seyfried (40) und Thomas Sadoski (50) soll sich lange angekündigt haben. Wie ein Insider gegenüber DailyMail erklärte, gab es keinen einzelnen Auslöser für das Ende der neunjährigen Ehe – die beiden hätten sich vielmehr schleichend auseinandergelebt. Während die Schauspielerin zahlreiche Film- und Fernsehprojekte annahm, sei Thomas mit Tochter Nina und Sohn Thomas Jr. immer häufiger auf der Familienfarm im US-Bundesstaat New York geblieben. Dafür habe der Schauspieler beruflich kürzergetreten. Dadurch habe sich das Gleichgewicht in der Beziehung verschoben. Einen einzelnen Vorfall, der zum Ehe-Aus geführt habe, soll es dem Informanten zufolge nicht gegeben haben. Stattdessen hätten sich die Partner nach und nach voneinander entfernt. Bereits seit mindestens sechs Monaten sollen sie getrennt leben. Im vergangenen Jahr habe sich ihr Verhältnis schließlich deutlich gewandelt: Amanda und Thomas seien am Ende eher gute Freunde als Liebespartner gewesen.
Der Insider beschreibt Amanda als die treibende Arbeitskraft der Familie. Thomas habe dagegen immer mehr die Betreuung des Nachwuchses übernommen: "Er blieb mit den Kindern zu Hause, also arbeitete er immer weniger. Die Dynamik veränderte sich", schildert die Quelle gegenüber DailyMail. Thomas habe für seine Frau und die Familie viel von seiner eigenen Karriere aufgegeben und sich dadurch immer stärker isoliert gefühlt – obwohl er als Theater- und Fernsehdarsteller angesehen ist und sogar einen Tony gewonnen hat. Die Schauspielerin habe unterdessen aus Sorge, nach ihrem 40. Geburtstag könnten die großen Rollen ausbleiben, möglichst viele Angebote angenommen. Obwohl sie in Hollywood weiterhin gefragt sei, habe sie berufliche Unsicherheit verspürt und sich beweisen wollen. Auch ihr Ziel, einen Oscar zu gewinnen, habe ihren Ehrgeiz befeuert. Dass "The Testament of Ann Lee" ihr nicht die erhoffte Nominierung einbrachte, habe sie besonders enttäuscht. Die Trennung sei dennoch zivil verlaufen: Beim Co-Parenting würden die beiden sehr gut zusammenarbeiten.