DAX +1,89 % 26.073,31 Pkt 14:58:57 MDAX +1,00 % 30.800,88 Pkt 14:58:57 Euro Stoxx 50 +0,67 % 6.209,11 Pkt 14:58:45 Dow Jones -0,18 % 52.281,68 Pkt 15:13:49 S&P 500 -0,21 % 7.706,45 Pkt 15:13:57 Nasdaq -1,21 % 26.157,12 Pkt 15:13:55 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,34 % 4.037,70 USD 15:03:51 Silber -1,92 % 52,43 USD 15:03:55 Brent -4,41 % 110,23 USD 15:03:44 WTI -1,86 % 100,87 USD 15:03:56 Bitcoin -1,16 % 80.326,15 USD 15:13:54 EUR/USD +0,10 % 1,11410 USD 15:13:42 EUR/GBP -0,07 % 0,83550 GBP 15:13:57 EUR/CHF +0,02 % 0,92250 CHF 15:13:57 EUR/JPY +0,05 % 175,884 JPY 15:13:56

Das neue Outlook: Warum der Umstieg für Firmen problematisch bleibt

Technologie

Inhaltsverzeichnis

Seit gut zwei Jahren versucht Microsoft, seinen Kunden das neue Outlook schmackhaft zu machen. Der Nachfolger der inzwischen „Outlook (Classic)“ genannten Win32-Anwendung ist nicht viel mehr als eine Variante der Webversion von Outlook im Kleid einer Windows-Anwendung. Zunächst schien das neue Outlook nur als Ersatz für die in Windows 10 enthaltene App „Mail und Kalender“ vorgesehen zu sein. Microsoft stellte aber schnell klar, dass das neue Outlook die klassische Version aus den Installationspaketen von Microsoft 365 und den Office-Kaufversionen komplett ersetzen soll.

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