Das traurige Schicksal der Ex-GZSZ-Darstellerin Jasmin Tawil
"Ich habe völlig unerwartet Wohnung und Arbeit verloren und bin aktuell ohne Zuhause und in finanzieller Not", schreibt die 44-Jährige in ihrer Instagram-Story. Die ehemalige Promi-Big-Brother-Teilnehmerin lebt demnach derzeit auf der Straße.
Schlimmer noch: Auch ihr inzwischen siebenjähriger Sohn soll ihr erneut weggenommen worden.
Das weckt Erinnerungen. 2023 wurde Jasmin Tawil in Costa Rica verhaftet, landete zunächst im Gefängnis, bevor sie in eine psychiatrische Klinik eingeliefert wurde. Ihr Sohn kam derweil ins Kinderheim. Währenddessen musste die 40-Jährige nach Deutschland zurückkehren - ohne ihr Kind. Erst später wurde auch ihr Sohn in die Bundesrepublik geflogen.
Jetzt sollen die Fans ihr helfen. Jeder Euro helfe, bittet die Sängerin um entweder einen, fünf oder zehn Euro via AirCash.
"Ich habe wirklich wieder eine schreckliche Nacht hinter mir. Ich brauche wirklich eure Unterstützung", so Tawil, die sich derzeit in Rijeka aufhält. Das Geld braucht sie demnach vor allem, um ihren Sohn zurückzubekommen, möchte die Blondine nicht mit leeren Händen aufkreuzen. "Jetzt bin ich in der Scheiß-Situation und wäre euch unglaublich dankbar. Selbst wenn es nur ein Euro ist."
Bislang aber scheint sich die Spendenbereitschaft in Grenzen zu halten. Bereits vor einigen Tagen wandte sich Tawil an ihrer Follower, doch offenbar war nicht ein einziger bereit zu zahlen.
"Ihr habt mich auf der Straße gelassen. Vielen Dank auch an die 35.000 Leute, die mir folgen", beschwerte sich die Künstlerin in einem Reel. "Ich habe euch lediglich um einen bis fünf Euro gebeten. Das habt ihr nicht auf die Reihe bekommen."
Ob ihre Fans jetzt hilfsbereiter sind?