Dauerbetrieb bei Hitze: So viel Strom verbraucht der Ventilator
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Haben Sie schon mal versucht, bei 29 Grad im Schlafzimmer einzuschlafen? Oder bei 40 Grad im Dachgeschoss im Homeoffice zu arbeiten? Nach Hitzerekorden von bis zu 42 Grad sind für kommende Woche erneut Temperaturen von mehr als 30 Grad vorhergesagt. In vielen Wohnungen laufen deshalb Ventilatoren Tag und Nacht. Doch wie macht sich das am Ende des Jahres auf der Stromrechnung bemerkbar? Die gute Nachricht: Ventilatoren gehören zu den sparsamsten Elektrogeräten im Haushalt, wie COMPUTER BILD (gehört auch zu Axel Springer) berichtet. Je nach Modell verbrauchen sie oft nur zwischen 5 und 70 Watt Strom. Damit sind sie deutlich günstiger als mobile Klimaanlagen , die ein Vielfaches an Energie benötigen. Das kostet ein Ventilator im Dauerbetrieb Bei einem Strompreis von 35 Cent pro Kilowattstunde ergeben sich ungefähr folgende Kosten, wenn der Ventilator rund um die Uhr läuft: 20 Watt : etwa 17 Cent pro Tag, rund 5 Euro im Monat 40 Watt : etwa 34 Cent pro Tag, rund 10 Euro im Monat 70 Watt : etwa 59 Cent pro Tag, rund 18 Euro im Monat Selbst stärkere Geräte bleiben damit vergleichsweise preiswert. Zudem laufen die wenigsten Ventilatoren wirklich rund um die Uhr in der Wohnung. Stromkosten selbst berechnen Wer wissen möchte, was sein Gerät im Betrieb kostet, kann dies auch selbst berechnen: Multiplizieren Sie dafür die Wattzahl des Ventilators mit der Betriebszeit (in Stunden) und teilen Sie das Ergebnis durch 1000. Multiplizieren Sie diese Zahl anschließend mit Ihrem Strompreis pro Kilowattstunde. Als Formel sieht das so aus: Stromkosten = (Wattzahl x Betriebsstunden) / 1000 x Strompreis (in kWh) Fazit