„Der Präsident ist erschöpft“
ruhr24 Schlagzeilen „Der Präsident ist erschöpft“: Brisanter Bericht enthüllt Trump-Ausraster Von: Julian Kaiser Uns auf Google folgen Wie geht es weiter im Iran-Krieg? Ein Bericht enthüllt Uneinigkeit in der US-Regierung. Pikant: Trump soll bei einem Treffen sogar laut geworden sein. Washington – US-Präsident Donald Trump, der für einen Vertrauten die eigene Partei aushebeln will, ist bei einem Treffen mit ranghohen Sicherheitsberatern ausgerastet. Das berichtet der Sender NBC News unter Berufung auf einen US-Beamten und eine mit den Gesprächen vertraute Person. Weitere aktuelle Schlagzeilen: Russland droht Merz: „Wenn du so offen bist, sei bereit“ „Sopranos“-Schauspieler ist tot: Er wurde 80 Jahre alt Brisanter Bericht enthüllt Trump-Ausraster: „Der Präsident ist erschöpft“ Grund für den Wutausbruch ist der fehlende Fortschritt im Iran-Krieg. „Der Präsident ist erschöpft“, sagt ein Vertrauter Trumps laut NBC News. Er habe nicht erwartet, dass sich Teheran einem Deal derart hartnäckig verweigere. Die Regierung sei sich demnach uneinig, ob das iranische Atomprogramm, der Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Hormus oder die Zerstörung von Teherans Raketen- und Drohnenarsenal Priorität haben solle (Du willst keine Top-News mehr verpassen? Dann trage dich in den kostenlosen Schlagzeilen-Newsletter ein). Der Beamte sprach zwar von taktischen Erfolgen. Dennoch stehe man „vor einer strategischen Niederlage, da es an einer klaren politischen Ausrichtung und einer Entscheidung darüber mangelt, in welche Richtung es gehen soll“. Donald Trump Name: Donald John Trump Alter: 80 (14. Juni 1946) Geburtsort: Queens, New York City, USA Partei: Republikanische Partei US-Strategie im Iran: Experten stellen Trump-Regierung vernichtendes Zeugnis aus Nahost-Experten sehen das bisherige US-Vorgehen indes ähnlich kritisch. Eine verstärkte Luftkampagne werde Teheran kaum zum Einlenken bewegen, sagt Sina Azodi, Leiter des Nahost-Programms an der George Washington University, gegenüber The Hill. Aus iranischer Sicht handle es sich um einen Krieg ums Überleben, weshalb Bombardements aus der Luft an der Haltung Teherans nichts änderten. Auch aus Indien kommt Kritik am Kurs Washingtons. Die US-Regierung habe sich in ihrer eigenen Strategie des maximalen militärischen Drucks selbst gefangen, sagte ein Experte laut Sputnik India. Der Iran habe seine Vorteile bei Geografie und Drohnentechnik hingegen geschickt ausgespielt. Trump-Ausraster im Weißen Haus? Regierungssprecherin dementiert Die Reaktion aus dem Weißen Haus folgte prompt: Regierungssprecherin Karoline Leavitt widersprach der Darstellung, Trump habe die Beherrschung verloren. „Das ist falsch“, sagte sie. „Der Präsident hat ein großartiges Team, dem er vertraut, und jeder im Team weiß, dass er derjenige ist, der die endgültigen Entscheidungen trifft.“ Man werde außerdem nicht tatenlos zusehen, wie Vereinbarungen gebrochen und Soldaten getötet würden. Trump sei „bereit und in der Lage, den Iran weiter zu bestrafen“.