Der Sport-Tag auf ntv.de am Dienstag, den 4. August 2026
Der Sport-Tag Silly Season: Gerüchte über dreifachen Fahrertausch in Formel 1 Die Sommerpause ist in der Formel 1 Silly-Season-Zeit und zumindest medial beginnt sich das Fahrerkarussell in der Motorsport-Königsklasse mächtig zu drehen. Im Fahrerlager wird über einen dreifachen Fahrertausch spekuliert, der Aston Martin, Williams und Alpine betreffen würde. Laut Angaben des japanischen Motorsport-Fachportals "Auto Sport Web" wird das große Fahrer-Beben in der Formel 1 nicht bei Max Verstappen beginnen, sondern im Mittelfeld. Im Zentrum dieses Bebens stehen demnach Fernando Alonso (Aston Martin) und Carlos Sainz (Williams). Dem Bericht zufolge gestaltet sich die Vertragslage bei Alonso ähnlich wie bei Verstappen. Auch der Spanier verfügt angeblich über eine Ausstiegsklausel, die er ziehen kann, weil die sportlichen Minimum-Voraussetzungen in dieser Saison nicht erfüllt wurden. "Auto Sport Web" schreibt von schon laufenden Verhandlungen zwischen dem zweimaligen Weltmeister und seinem Ex-Team Alpine. Es bestehe eine "gute Chance", dass der 45-Jährige seine Karriere bei seinem früheren Arbeitgeber beendet, heißt es. Finanziell möglich machen soll den Deal unter anderem das Luxus-Unternehmen Gucci, das 2027 als neuer Alpine-Titelsponsor einsteigt. Sport.de powered by sport.de - Transfer-Gerüchte, News und Liveticker - alle Infos aus der Welt des Sports finden Sie hier! Weiter heißt es in dem Bericht, Alpine-Chef Flavio Briatore habe Franco Colapinto schon gesagt, er solle sich nach einem neuen Cockpit umsehen. Der junge Argentinier ist derzeit nur von Williams an die Franzosen ausgeliehen. Zum dritten Dominostein in dem Fahrer-Roulette könnte "Auto Sport Web" zufolge Carlos Sainz werden. Er würde bei Aston Martin zum "Top-Kandidaten" werden, sollte Alonso gehen, prognostiziert das Portal. Blatter schlägt Infantino-Chefkritikerin als neue FIFA-Präsidentin vor Nach der Kritik an FIFA-Boss Gianni Infantino wegen eines gescheiterten Investorendeals hat sich sein Vorgänger Joseph Blatter für Norwegens Verbandschefin als Nachfolgerin ausgesprochen. "Lise Klaveness verdient größten Respekt. Sie war die Einzige, die stets klar Stellung bezogen und sich nicht dem Mainstream angeschlossen hat. Und bei der FIFA ist die Zeit reif dafür, dass eine Frau die Führung übernimmt", schrieb Blatter (90) im Kurznachrichtendienst X. Der Schweizer hatte im Zuge des Korruptionsskandals im Mai 2015 seinen Rücktritt als Präsident des Fußball-Weltverbands angekündigt und war Anfang 2016 von seinem Landsmann Infantino abgelöst worden. Seitdem kritisiert Blatter seinen Nachfolger scharf. Urlaubsfoto mit Mercedes-Boss heizt Gerüchte um Verstappen an Die Formel-1-Sommerpause bietet den idealen Nährboden für neue Gerüchte. Besonders heiß wird in diesen Tagen über ein Foto diskutiert, das in den sozialen Medien die Runde macht. Darauf zu sehen: Max Verstappen und Toto Wolff beim gemeinsamen Urlaub auf Sardinien. Ein zufälliges Treffen oder steckt doch mehr dahinter? Genau diese Frage wird unter Formel-1-Fans heiß diskutiert, nachdem ein Foto in den sozialen Medien aufgetaucht ist, auf dem Mercedes-Teamchef Toto Wolff und Red-Bull-Star Max Verstappen gemeinsam mit ihren Familien im Urlaub auf Sardinien zu sehen sind. Obwohl der Schnappschuss kein Einzelfall ist - schon im vergangenen Sommer waren die beiden Familien am gleichen Urlaubsort gewesen -, wird seit Veröffentlichung der Aufnahme wieder intensiver über einen Verstappen-Wechsel zu Mercedes diskutiert. Sport.de powered by sport.de - Transfer-Gerüchte, News und Liveticker - alle Infos aus der Welt des Sports finden Sie hier! Was in diesem Jahr anders als vorher ist: Der Wechsel des viermaligen Weltmeisters ist längst kein bloßes Gedankenspiel mehr. Dass er seine Zelte bei Red Bull nach der Saison 2026 abbricht, ist zum ersten Mal in seiner Karriere ein realistisches Szenario. Verstappen kann eine Ausstiegsklausel nutzen, um vorzeitig aus seinem bis 2028 datierten Vertrag mit Red Bull auszusteigen. Als mögliche Anlaufstellen für den Holländer gelten McLaren und Mercedes. Situation bei Hertha BSC vor Zweitligastart "ist Hardcore" Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht Hertha BSC vor dem Auftakt in die Saison der 2. Fußball-Bundesliga in einer kritischen Lage. "Besonders bei der Hertha wird spannend zu sehen sein, was passiert. Wenn man in der 2. Bundesliga nur Abgänge, keine Zugänge und nur junge Spieler hat, ist das schon Hardcore, auch wenn man sicher das ein oder andere noch tun kann", kommentierte Matthäus in seiner Kolumne für Sky die Personalsituation der "Alten Dame". Großer Favorit auf den Aufstieg in die Bundesliga sei "natürlich der VfL Wolfsburg", so der Weltmeister von 1990: "Sie bekommen zweistellige Millionen-Angebote für Spieler und behalten diese und das sagt schon einiges aus. Auch die Traditionsvereine Hannover 96, 1. FC Kaiserslautern und den 1. FC Nürnberg hat Matthäus auf dem Zettel. "Ansonsten wird denke ich auch der 1. FC Heidenheim mit Frank Schmidt wieder oben mitspielen." Deutsche Synchronschwimmerin feiert EM-Medaille Synchronschwimmerin Klara Bleyer hat ihren Erfolgslauf bei der EM in Paris fortgesetzt. Die 22-Jährige sicherte sich einen Tag nach Silber im freien Solo in der Technischen Kür wie auch im vergangenen Jahr Bronze. Die Bochumerin musste sich mit 258,0400 Punkten nur der Spanierin Iris Tio Casas (263,6250) und der Vizeweltmeisterin Wassilina Chandoschka aus Belarus (263,3817) geschlagen geben. "Ich bin sehr froh, auf das Podium gekommen zu sein", sagte Bleyer, die die EM mit zwei Medaillen beendet. Mit Maria Denisov hatte sie jeweils den sechsten Platz in den beiden Duett-Wettbewerben belegt. Auf diesen liege in den kommenden Monaten der Fokus, hatte Bleyer mit Blick auf das große Ziel Olympische Spiele 2028 in Los Angeles bereits erklärt. Die Solo-Events sind nicht olympisch. Die Duett-Platzierungen in Paris seien deshalb "der Hammer, das hätte ich so nicht erwartet. Wir haben die Länder, die wir in der Qualifikation hinter uns lassen wollen, hinter uns gelassen", sagte Bleyer, die sich im vergangenen Jahr zur ersten deutschen Solo-Europameisterin in der Freien Kür gekrönt hatte. Insgesamt sei sie mit den Wettkämpfen in Paris "sehr zufrieden". "Frei erfunden": FIFA keilt gegen Infantino-Kritik zurück Der Fußball-Weltverband hat Berichte über Anrufe von FIFA-Boss Gianni Infantino bei Donald Trump und dessen Kabinett zurückgewiesen. "Der FIFA-Präsident hat in den vergangenen Tagen weder den Präsidenten der Vereinigten Staaten noch ein Mitglied seiner Regierung angerufen. Das ist frei erfunden", schrieb die Medienabteilung der FIFA im Kurznachrichtendienst X und bezog sich dabei auf einen Bericht der englischen "Times". Die britische Tageszeitung hatte geschrieben, dass Infantino nach dem Scheitern seiner Investorenpläne und der wachsenden Kritik an seiner Amtsführung angeblich Hilfe bei Trump gesucht hat. Die "Times" bezog sich dabei auch auf einen Bericht des US-Boulevardblatts "New York Post". Diese hatte unter anderem unter Verweis auf eine namentlich nicht genannte Quelle geschrieben, dass sich Infantino angesichts der Flut negativer Medienberichte "isoliert" fühle. "Er sucht nach einflussreichen Verbündeten, die ihn öffentlich unterstützen." Transferchaos: Traditionsklub droht Schalke mit rechtlichen Schritten In einer Stellungnahme wehrte sich der italienische Top-Klub SSC Neapel am Montag gegen den Vorwurf, man habe sich nicht an die Absprachen gehalten und räumte mit einigen Gerüchten auf, die im Zusammenhang mit dem geplatzten Wechsel von Jesper Lindström zum FC Schalke verbreitet wurden. Gleichzeitig kündigte Napoli an, sich rechtliche Schritte gegen die Urheber vorzubehalten. Der Mitteilung zufolge hatten sich die beiden Vereine am Sonntag grundsätzlich auf den Transfer von Lindström geeinigt. Der FC Schalke habe die finanziellen Rahmenbedingungen des Deals vollumfassend akzeptiert, heißt es in dem Statement. Am Montag hätten die Schalker dann plötzlich erklärt, dass einige Vertragsbedingungen "inakzeptabel" seien, und eine Anpassung gefordert, was aber nur an den Verletzungen von Robin Gosens und Dejan Ljubicic gelegen habe. Wenig später habe der FC Schalke den Italienern dann mitgeteilt, dass doch kein Interesse mehr an einem Transfer bestehe. "In der Hoffnung, mit diesem Statement die wahren Verantwortlichkeiten für den geplatzten Transfer klarzustellen, behält sich Napoli das Recht vor, vor den zuständigen Behörden alle Maßnahmen zu ergreifen, die auf die Wahrung seiner Rechte abzielen", deuteten die Italiener ein mögliches Nachspiel an. Viertes Mal Bondscoach? Van Gaal reagiert auf Berichte Louis van Gaal ist durchaus offen für eine vierte Amtszeit als Bondscoach beim niederländischen Fußballverband. "Ich will dem KNVB immer helfen, so wie ich das auch bei Ajax tun wollte", sagte van Gaal im Interview mit "Voetbal International" - und lobte dabei das Potenzial der Nationalmannschaft. "Mit einem solchen Kader gibt es natürlich Möglichkeiten. Ich glaube auch, dass die Niederlande immer noch Europa- oder Weltmeister werden könnte, denn 95 Prozent des Kaders spielt im Ausland und oft bei guten Vereinen." Zuvor hatten Medien den 74-Jährigen als Nachfolger des nach dem frühen WM-Aus der Oranje zurückgetretenen Ronald Koeman ins Gespräch gebracht. Dabei wunderte sich die Trainerlegende darüber, dass seine Kollegen bislang alle abgesagt hätten. "Das Einzige, was los ist, ist, dass sie im Moment niemanden bekommen können, und dann kommt mein Name wieder ins Spiel. Ich finde das irgendwie unglaublich", sagte van Gaal. Er betonte, dass es bislang noch keinen Kontakt zum KNVB gegeben habe. Zuletzt hatte Arne Slot abgesagt, auch Erik ten Haag und Peter Bosz stehen nicht zur Verfügung. Der ehemalige Trainer des FC Bayern München war bereits in den Zeiträumen 2000-2001, 2012-2014 und 2021-2022 als Bondscoach tätig und wurde dabei 2014 WM-Dritter. Zuletzt hatte er sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen. Ein Monat nach WM-Aus: Algerien feuert Nationaltrainer Der algerische Fußball-Verband (FAF) hat sich einen Monat nach dem WM-Aus von Nationaltrainer Vladimir Petkovic getrennt. Wie der Verband mitteilte, endet die Zusammenarbeit mit dem 62-Jährigen trotz einer erst vor rund zwei Monaten vereinbarten Vertragsverlängerung vorzeitig. Petkovic hatte die Auswahl im Jahr 2024 als Nachfolger von Djamel Belmadi übernommen und sollte ursprünglich bis 2028 im Amt bleiben. "Die Beziehung zwischen der FAF und Petkovic und seinem Stab ist heute offiziell beendet worden, im gegenseitigen Einvernehmen", hieß es in einer Mitteilung. Angaben zu einem Nachfolger des langjährigen Schweizer Nationaltrainers machte der algerische Verband zunächst nicht. Sportlich blickt Petkovic auf eine durchwachsene Bilanz zurück. Zwar führte der gebürtige Bosnier Algerien zur WM 2026 und profitierte dabei auch vom auf 48 Teilnehmer erweiterten Turnierformat. Die Nordafrikaner erreichten zum zweiten Mal nach 2014 die K.o.-Runde einer Weltmeisterschaft. Im Sechzehntelfinale war jedoch gegen die Schweiz nach einer 0:2-Niederlage Endstation. Auch beim Afrika-Cup zu Jahresbeginn waren die Erwartungen unerfüllt geblieben. Dort schied Algerien bereits im Viertelfinale mit 0:2 gegen Nigeria aus. Weitere Verbände wenden sich von Infantino ab - sogar Schweiz zögert Nach Wales und England haben auch die Fußballverbände Serbiens und Finnlands ihre Unterstützung für die Wiederwahl des angeschlagenen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino zurückgezogen. Infantinos Plan, Teile der kommerziellen Rechte der Weltmeisterschaften an private Investoren zu veräußern, hätten "die Reputation und die Glaubwürdigkeit sowohl der FIFA als auch ihres Präsidenten ernsthaft beschädigt", hieß es vom serbischen Verband. Der Schweizer Verband rang sich indes zu einem diplomatischen Statement durch, ohne Eidgenosse Infantino allerdings klar zu unterstützen. Stattdessen bitten die Schweizer um "ein weiteres persönliches Gespräch mit dem FIFA-Präsidenten". Man werde "die Entwicklungen rund um die FIFA" bis zur Wahl der Führungsspitze im März 2027 weiterhin aufmerksam verfolgen. Darts-Superstar wirft Giftpfeil auf Weltmeister Lamine Yamal Darts-Weltmeister Luke Littler hat erneut mit extrem selbstbewussten Aussagen auf sich aufmerksam gemacht - und sich selber auch über den spanischen Fußball-Superstar Lamine Yamal gestellt. Im Gespräch mit der "Sun" antwortete Littler auf die Frage, ob er der dominanteste Sportler der Welt sei: "Im Moment lässt sich das natürlich schwer sagen. Schließlich hat Sinner Wimbledon gewonnen. Aber ja, so wie ich meine Spiele gewinne, meine Leistungen zeige und Titel hole, bin ich wahrscheinlich der Beste, den es gibt." Tennisstar Jannik Sinner gestand Littler seine Berechtigung in der Diskussion also zu - die Leistung von Lamine Yamal, der mit Spanien mit 19 Jahren als Stammspieler seinen ersten Weltmeistertitel gewann, reicht Littler offenbar nicht, um eine Rolle zu spielen. "Ich meine, er hat doch nicht wirklich viel geleistet, oder? Er hat vielleicht ein Tor geschossen. Und eine Vorlage gegeben", sagte "The Nuke", der genauso alt ist wie der Spieler des FC Barcelona. Tatsächlich verbuchte Yamal auf dem Weg zum WM-Titel in acht Spielen mit einem Treffer seine einzige Torbeteiligung. Littler gewann dagegen 2026 bislang alle TV-Majorturniere der PDC und könnte als erster Spieler der Geschichte alle wichtigen Turniersiege des Kalenderjahres einfahren. Deshalb sieht sich der zweimalige Weltmeister klar vor seinem Sportskameraden aus dem Fußball: "Ist er der beste 19-Jährige der Welt? Nein, ist er nicht! Solange ich gewinne, gut spiele und Titel hole, ist das alles, was zählt", sagte Littler. Bitterer Dämpfer für deutschen Tennis-Star vor US Open Die deutsche Tennisspielerin Eva Lys hat wenige Wochen vor den US Open einen bitteren Dämpfer kassiert. Die Hoffnungsträgerin musste in der ersten Runde des WTA-Turniers beim Stand von 6:2, 6:7 (3:7), 0:2 gegen die Ungarin Panna Udvardy aufgeben. Lys hatte lange klar auf Siegkurs gelegen, doch eine 5:2-Führung im zweiten Satz reichte nicht. Während des Matches warf sie einmal frustriert ihren Schläger auf den Boden. Für Lys, die immer wieder mit körperlichen Problemen zu kämpfen und sich Anfang des Jahres am Knie verletzt hatte, setzte sich ihre durchwachsene Saison fort. Ihr letztes Match gewann die 24-Jährige Mitte Juni bei den Berlin Tennis Open, im Jahr 2026 gelangen Lys bei keinem Turnier mehr als zwei Siege. Auch die weiteren Deutschen scheiterten in Toronto an ihrer Auftakthürde. Die deutsche Nummer eins Tamara Korpatsch verlor ihre erste Partie nach ihrem Heimsieg in Hamburg 4:6, 6:0, 1:6 gegen Renata Zarazua aus Mexiko. Tatjana Maria unterlag der US-Amerikanerin Caty McNally 4:6, 7:6 (7:4), 1:6. Bei den Männern zogen Yannick Hanfmann und Daniel Altmaier in die zweite Runde ein, Wimbledon-Viertelfinalist Jan-Lennard Struff scheiterte derweil an seiner Auftakthürde. Alexander Zverev hatte ein Freilos. "Nicht mehr mein Fußball" - Matthäus ledert gegen Infantino Auch Lothar Matthäus hat nur Kopfschütteln für das jüngste Vorgehen von Gianni Infantino übrig - auch wenn er den FIFA-Präsidenten nicht vollends in den Senkel stellen will. "Man darf nicht vergessen, dass Infantino auch einiges richtig gemacht hat in der Vergangenheit, auch wenn es bei ihm immer ums Geld geht, war nicht alles verkehrt in seiner Amtszeit", schrieb Matthäus in seiner Kolumne für skysport.de, fügte aber schnell an: "Aber jetzt hat er es übertrieben. Er ist schlecht beraten worden oder hat sich gar nicht beraten lassen." Infantino hatte versucht, Anteile an der Fußball-WM und an anderen FIFA-Turnieren an Investoren zu verkaufen. Nach massiver Kritik gab er das weitgehend im Alleingang gestartete Vorhaben auf. "Er hat für seine Pläne einen der falschesten Zeitpunkte ever gewählt und zum anderen gibt es für mich kaum etwas Unsinnigeres als diese Idee", so Matthäus. Der Rekordnationalspieler war nicht zum ersten Mal enttäuscht von Infantino. "Das ist ähnlich wie die zurückgenommene Rote Karte bei der WM gegen Folarin Balogun und das ist nicht mehr mein Fußball. Infantino bekommt wahrscheinlich jetzt seine Quittung und das, was sich viele seiner Gegner gewünscht haben", schrieb er.