DAX -0,56 % 25.983,04 Pkt 18:00:00 MDAX -0,39 % 31.715,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,35 % 6.422,06 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,08 % 52.769,52 Pkt 21:58:16 S&P 500 -0,66 % 7.641,07 Pkt 21:58:13 Nasdaq -0,88 % 26.059,49 Pkt 21:58:16 Nikkei +1,36 % 66.216,79 Pkt 08:45:03 Gold +2,06 % 4.582,10 USD 21:48:04 Silber +3,71 % 68,18 USD 21:47:50 Brent +2,11 % 93,55 USD 21:48:05 WTI +0,93 % 86,63 USD 21:48:11 Bitcoin +4,86 % 72.629,61 USD 21:58:08 EUR/USD +0,88 % 1,16810 USD 21:57:53 EUR/GBP +0,19 % 0,85680 GBP 21:58:17 EUR/CHF -0,57 % 0,93480 CHF 21:58:16 EUR/JPY +0,61 % 185,818 JPY 21:58:17

Der Sport-Tag auf ntv.de am Donnerstag, den 20.08.

Allgemein

Der Sport-Tag Warum Cottbuser Fangesänge zum Training gehören Trainer Manuel Baum vom Fußball-Bundesligisten FC Augsburg hat vor dem DFB-Pokalspiel bei Energie Cottbus zu einer ungewöhnlichen Maßnahme gegriffen. Um seine Mannschaft bestmöglich auf die Atmosphäre beim Zweitliga-Aufsteiger aus der Lausitz vorzubereiten, ließ er beim Training die Atmosphäre im Cottbuser Stadion simulieren. "Wir haben laut trainiert", berichtete er, "wir haben Gesänge der Cottbuser Fans einspielen lassen, damit jeder weiß, was da auf uns zukommt". Das Duell der ersten Pokalrunde mit der Mannschaft von Trainer Claus-Dieter Wollitz (Samstag, 13 Uhr/Sky, RTL+ und im ntv.de-Liveticker) betrachtet Baum als willkommenen Härtetest. "Es ist schon eine Herausforderung, dass wir im ersten Spiel jemanden haben, der uns auf Augenhöhe begegnet. Das wird uns mit Sicherheit in der Liga helfen, jetzt schon einen Brocken zu haben wie Cottbus", sagte er und mahnte: Der Zweitligist habe "schon richtig Qualität, wir wissen wie ernst man diese Spiele nehmen muss". "Sachkundig machen": DFB-Vize weist Uli Hoeneß zurecht Uli Hoeneß hat sich mit der Kritik am Deutschen Fußball-Bund und Jürgen Klopp gerade im Verband wenig Freunde gemacht. Der DFB-Vizepräsident und Präsident des Niedersächsischen Fußball-Verbands, Ralph-Uwe Schaffert, sagte über Hoeneß' Kritik am DFB: "Die jüngsten Äußerungen von Uli Hoeneß zur Verpflichtung von Jürgen Klopp zeigen deutlich, dass Herr Hoeneß weder die Struktur noch die Entscheidungsprozesse des DFB kennt." Hoeneß hatte bei ntv/RTL und Sky davor gewarnt, den neuen Bundestrainer Klopp als "Messias" zu sehen. Und auch Kritik an der Verbandsstruktur des DFB geäußert. Er hält diese für nicht mehr zeitgemäß. Schaffert verwies dabei auf Andreas Rettig, dessen Nachfolger Per Mertesacker sowie Rudi Völler: "Genannten Personen kann wohl ernsthaft nicht vorgeworfen werden, dass sie keine Profis im Fußballgeschäft sind." 1:53 WM-Blamage: Hoeneß startet Frontal-Angriff auf DFB Auch Hoeneß' Kritik am "Miteinkaufen" von Klopps Berater Marc Kosicke wies Schaffert zurück: "Soweit Herr Hoeneß den Vertragsschluss mit Marc Kosicke unter Hinweis auf dessen Geschäftsanteile an einer Agentur kritisiert, ist ihm scheinbar entgangen, dass diese von Herrn Kosicke zuvor bereits veräußert worden sind. Die Personalie Kosicke ist im Aufsichtsrat sorgfältig beraten und sodann positiv entschieden worden." Schaffert sagte deutlich: "Mitunter könnte es nicht schaden, sich zu Themen sachkundig zu machen, bevor man sich dazu - kritisch oder gar abwertend - äußert." Warum Hoeneß im Vertragspoker um Kane "optimistisch" ist Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß macht sich keine großen Sorgen, dass Stürmer Harry Kane seinen Vertrag nicht verlängert. "Ich weiß, dass Max Eberl und Jan Dreesen einen sehr engen Kontakt zur Familie haben. Vater und Bruder sind die Berater, und die haben schon vor einiger Zeit begonnen, erste Gespräche zu führen. Das ist für mich nichts Neues", sagte Hoeneß im RTL/ntv-Interview. "Diese Gespräche dauern in der Regel immer ein paar Wochen, ein paar Monate, aber die werden auf einem sehr guten persönlichen Niveau geführt", so Hoeneß weiter. "Ich bin ziemlich optimistisch, dass Harry bei uns verlängern wird, was für uns natürlich ein Segen wäre." Augsburgs Gegner werden jetzt umflattert Die "Fledermaus Tutulla" statt "Kater Mikesch": Für die Gastmannschaften bei Heimspielen des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg gibt es in der anstehenden Saison eine neue Marionette aus der berühmten Augsburger Puppenkiste. Die "Fledermaus Tutulla" ist eine Figur aus dem Marionettenspiel "Kleiner König Kalle Wirsch". Beim FCA ist es seit dem Aufstieg 2011 eine besondere Tradition, dass Kapitäne der Gastmannschaft wie Manuel Neuer oder David Raum vor dem Anpfiff statt eines Wimpels eine Marionette der Puppenkiste erhalten. So gab es für den FC Bayern und Co. unter anderem schon "Jim Knopf", "Lukas der Lokomotivführer" oder "Urmel aus dem Eis". Letztes Jahr war "Kater Mikesch" das Geschenk gewesen. Ohnehin ist der FCA der Augsburger Puppenkiste als Partner eng verbunden. Bei jedem FCA-Tor in der Arena erklingt die Torhymne "Eine Insel mit zwei Bergen". Und auch der "Kasperl" gibt vor jedem Heimspiel seinen Ergebnistipp ab. Verstappen stand "eher kurz vor dem Rücktritt" Für Max Verstappen war vor der Vertragsverlängerung bei Red Bull ein Ausstieg aus der Formel 1 offenbar eine ernsthafte Option. Er habe "wahrscheinlich eher kurz vor dem Rücktritt als vor einem Wechsel zu einem anderen Team" gestanden, erklärte der viermalige Weltmeister in Zandvoort: "Nach den ersten paar Rennen habe ich zu Laurent (Mekies, Teamchef, d. Red.) gesagt: 'Komm mir nicht mit all diesen Fragen zur Zukunft, denn ich weiß noch nicht einmal, ob ich überhaupt bleiben will.'" Verstappen ist einer der schärfsten Kritiker der neuen Formel 1, die auf Motoren mit hohem Elektroanteil setzt. Zu Beginn der Saison hatte er nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka öffentlich mit einem frühzeitigen Rücktritt aus der Königsklasse gedroht. Nun unterschrieb Verstappen ein bis 2030 gültiges Arbeitspapier bei den Österreichern. Die Regeln würden "langsam etwas besser werden", sagte Verstappen vor seinem Heimspiel in Zandvoort (Sonntag, 15 Uhr/RTL, Sky und im ntv.de-Liveticker): "Ich bin bereit, damit zu leben, und hoffentlich eröffnet sich bis 2030 mit der Einführung der V8-Motoren möglicherweise eine neue Chance." Musiala-Kollege Davies: "Herzzerbrechend, Jamal so zu sehen" Bayern-Profi Alphonso Davies haben die Zusammenbrüche seines Teamkollegen und sehr guten Freundes Jamal Musiala in den zwei zurückliegenden Testspielen des deutschen Fußball-Meisters bestürzt. "Es war herzzerbrechend, Jamal so zu sehen auf dem Platz. Aber wer Jamal kennt, weiß, er wird stärker zurückkehren", sagte der 25 Jahre alte kanadische Nationalspieler kurz vor dem Spiel um den Franz-Beckenbauer-Supercup an diesem Samstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky) zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München im Signal Iduna Park. Im Namen der Mannschaft versprach Davies größtmögliche Hilfe für Musiala. "Wir wollen ihn natürlich unterstützen, nicht nur als Spieler, sondern auch als Person." DFB-Vizepräsident weist Hoeneß-Idee zurück Hermann Winkler, DFB-Vizepräsident Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes, hat die Idee von Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß, die Nationalmannschaften in eine GmbH auszugliedern, zurückgewiesen. Hoeneß hatte im Interview mit RTL/ntv und Sky erklärt, die Landesfürsten haben "keine Ahnung". "Man muss nicht jedes Wort von Uli Hoeneß ernst nehmen, aber falsche Dinge schon richtigstellen: Die Landesverbände entscheiden gar nicht über den Bundestrainer. Dies erfolgt im Aufsichtsrat der DFB GmbH", sagte Winkler zu RTL/ntv und Sky. 1:48 Hoeneß bremst die Klopp-Euphorie: "Nicht der Messias" Es sei gut, dass dort "Profis und Amateure" vertreten sind. "Die Zusammenarbeit von Profi-und Amateurvereinen im DFB sehe ich als Erfolgsmodell im deutschen Fußball. Das gilt auch für die Nationalmannschaften. So gehören z.um Beispiel Schulbesuche von Nationalspielern oder öffentliche Trainingseinheiten in Amateurvereinen vor Länderspielen zu den absoluten Höhepunkten für junge Kicker." Über Modelle der Ausgliederung könne man "immer sprechen", sagte Winkler." Da kann der FC Bayern ja jetzt mit gutem Beispiel vorangehen im laufenden Prozess bei der Frauenbundesliga." Ex-Weltranglistenerste teilt gegen Kokainsünder Kyrgios aus Die frühere Weltranglistenerste Simona Halep hat den Kokain-Skandal um den australischen Tennisprofi Nick Kyrgios für eine Retourkutsche genutzt. In den sozialen Medien machte sich die Rumänin über den Dopingsünder lustig. "Tritt niemals jemanden, wenn er am Boden liegt. Das Leben hat eine komische Art, die Positionen zu verändern. Und einen noch komischeren Weg, den Unterschied zwischen einem Versehen und einer Entscheidung zu enthüllen", schrieb Halep in einer Instagram-Story. Dazu postete die Rumänin noch ein Bild, auf dem drei Bananen und eine Flasche Cola zu sehen sind. Hintergrund der beiden Posts sind zahlreiche Aussagen, die Kyrgios in der Vergangenheit im Zusammenhang mit positiven Dopingtests tätigte. Eine davon bezog sich auch auf Halep, die sowohl 2022 als auch 2023 ins Visier der Fahnder geriet und zunächst für vier Jahre gesperrt wurde. Kuriose Szenen: Klubchef startet Kabinenparty mit Bündel Geldscheinen Beim albanischen Klub Dinamo Tirana kam es zu völlig irren Szenen in der Fußballkabine. Nachdem das Team vergangene Woche den Einzug in die Conference-League-Playoffs geschafft hatte, jubelte der Vereinspräsident mit besonderen Accessoires. 0:46 Klubchef startet Kabinenparty mit Bündel Geldscheinen Deutscher Baseball-Profi teilt Fleisch-Theorie zu 80-Spiele-Sperre Der lange wegen Dopings gesperrte deutsche Baseball-Profi Max Kepler hat die Vermutung geäußert, dass kontaminiertes Fleisch sein positives Testergebnis verursacht haben könnte. Der 33 Jahre alte Berliner war infolge des Tests von der Major League Baseball für 80 Partien gesperrt worden und darf erst seit Ende Juni wieder als Profi auflaufen. "Das Mittel war in meiner Probe. Ich habe keine Ahnung, wie es da reingekommen ist, aber ich bin dafür verantwortlich", sagte Kepler in einem Interview bei Sport1. Er war positiv auf Epitrenbolon getestet und daraufhin im Januar gesperrt worden. Epitrenbolon ist ein anaboles Steroid, das unter anderem in Produkten enthalten ist, die in Bodybuilding-Geschäften verkauft werden. Es dient zudem der Wachstumsförderung von Zuchtrindern. "Unsere Theorie, also mit meinen Anwälten, mit denen ich die Sache angegangen bin, war kontaminiertes, rotes Fleisch. Denn es hatte in der Vergangenheit schon Fälle gegeben, die auch gewonnen wurden. Da wurde in Restaurants eine Fleischquelle gefunden, die von Athleten gegessen wurde und die Steroide enthielt", sagte Kepler. "Dies konnte vor Gericht bewiesen werden. In meinem Fall haben wir leider nicht die Quelle gefunden.» Undav wäre wegen Shrimps "zweimal fast gestorben" Schreckmomente beim Shrimps-Essen: Nationalstürmer Deniz Undav hat in einem lockeren Interview erstmals über eine schwere Allergie gesprochen. Auf die Frage, was für ihn bei einem guten Sushi dabei sein müsse, antwortete der Fußballprofi des VfB Stuttgart im YouTube-Format "Hstrystories": "Immer Lachs" - aus gutem Grund. "Ich darf keine Shrimps essen. Hab zwei-, dreimal eine Allergie bekommen, bin da zweimal fast gestorben", sagte Undav und erklärte zu seinen allergischen Reaktionen: "Es schwillt alles an, Luft geht weg." Seitdem esse er bei Sushi nur Lachs - oder Vegetarisches. Eine weitere Leidenschaft des bekennenden Döner-Liebhabers sind scharf gewürzte Gerichte, wie Undav in dem Gespräch erklärte. Ex-F1-Weltmeister Verstappen verlängert bei Red Bull Der Ex-Weltmeister bleibt: Formel-1-Pilot Max Verstappen hat seinen Vertrag beim Rennstall Red Bull Racing bis 2030 verlängert. Das teilte das F1-Team mit. Zuletzt hatte es immer wieder Gerüchte über einen möglichen Abgang des Niederländers gegeben. Vor allem Mercedes und McLaren waren zuletzt häufig als nächste Station genannt worden. Das vergangene Arbeitspapier lief bis 2028. In der Gesamtwertung liegt Verstappen zur Saisonhalbzeit nur auf dem enttäuschenden sechsten Rang. Bei den vergangenen vier Rennen vor der Sommerpause schaffte er es aber dreimal auf das Podest. Bayern plant keinen Transfer nach Musiala-Schock Der FC Bayern will Jamal Musiala nach dessen jüngsten Zusammenbrüchen vollends unterstützen. Auf dem Transfermarkt werden die Münchner angeblich nicht reagieren. Wie Sky berichtet, sei aktuell "kein Ersatz für Jamal Musiala geplant". Der 23-Jährige genieße "100-prozentigen Support" an der Säbener Straße, heißt es weiter. 2:14 Hoeneß wusste um Musiala - und war trotzdem geschockt Der TV-Sender ordnet zudem ein, dass der FC Bayern neben Musiala noch Lennart Karl, Serge Gnabry und Neuzugang Ismael Saibari für die Zehner-Position im eigenen Kader hat. Messi widmet Tor seinem verstorbenen Vater - Müller verliert Topspiel Lionel Messi hat sein erstes Tor nach dem Tod seines Vaters erzielt und anschließend mit einer Geste in Richtung Himmel an ihn erinnert. Der argentinische Superstar traf beim 2:2 (2:1) von Inter Miami bei Philadelphia Union in der Major League Soccer (MLS) am Mittwoch zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung. Für Miami war es das vierte Spiel in Folge ohne Sieg. Messi erzielte in der 26. Minute mit einem angeschnittenen Linksschuss ins lange Eck sein 13. Saisontor. Nach einem zurückhaltenden Jubel mit seinen Mitspielern zeigte der Kapitän mit den Händen in den Himmel. Einen Rückschlag mussten unterdessen Thomas Müller und die Vancouver Whitecaps hinnehmen. Das kanadische Team unterlag im Topspiel zu Hause gegen Houston Dynamo mit 0:1 (0:1) und verlor die Tabellenführung im Westen dadurch an die Texaner. Neue Fanproteste im DFB-Pokal erwartet Fanszenen verschiedener Vereine planen bei den DFB-Pokalspielen an diesem Wochenende nach dpa-Informationen größere Protestaktionen gegen den Videobeweis im Profifußball. "In der nun startenden ersten Pokalrunde sehen wir den Fußball, wie er sein sollte: ohne VAR und damit authentisch, unmittelbar und voller Emotionen. Zu diesem Zustand möchten wir dauerhaft zurückkehren und fordern deshalb die Abschaffung des Video Assistant Referee im deutschen Fußball", heißt es in einem Aufruf, der unter der Anhängerschaft diverser Klubs kursiert. Wegen des zu hohen technischen und finanziellen Aufwands kommt die Technologie in der ersten Runde des Wettbewerbs noch nicht zum Einsatz - künftig aber schon ab der zweiten Runde. Bislang war dies erst ab dem Achtelfinale der Fall. PSG muss wegen Rasen-Problemen umziehen Wegen des schlechten Rasens im Prinzenpark muss der französische Fußballmeister Paris Saint-Germain zum Saisonauftakt eine Reise antreten. Das erste Ligaspiel gegen Stade Rennes am Sonntagabend (20.45 Uhr/DAZN) findet nicht wie geplant zu Hause, sondern im Stadion des Gegners statt. Das gab der französische Ligaverband (LFP) am Mittwoch bekannt. "Der aktuelle Zustand des Spielfelds lässt eine Gewährleistung der Spielersicherheit nicht zu", hieß es in der Mitteilung. "Die Wettbewerbskommission hat daher bei ihrer Sitzung am 19. August entschieden, dass die Partie nicht im Parc des Princes ausgetragen werden kann und sich für einen Heimrechttausch entschieden." Gespielt wird damit im Roazhon Park. Durch die Entscheidung wird Champions-League-Sieger PSG Anfang März 2027 Gastgeber für Rennes sein. Turnierfavorit Zverev vergibt Matchball und scheidet aus Tennisstar Alexander Zverev hat beim Masters-Turnier in Cincinnati das Viertelfinale verpasst. Der French-Open-Gewinner musste sich dem US-Amerikaner Tommy Paul mit 6:4, 6:7 (6:8), 4:6 geschlagen geben. Der topgesetzte Zverev galt als Turnierfavorit, da die beiden Ausnahmekönner Carlos Alcaraz (Spanien) und Jannik Sinner (Italien) aus Verletzungsgründen auf einen Start verzichtet hatten. Beim Stand von 3:4 im zweiten Satz wurde die Begegnung wegen Regens unterbrochen. Erst nach knapp eineinhalb Stunden Zwangspause konnte es weitergehen. Zverev tat sich dabei schwer und konnte auch die Fehler des Gegners nur bedingt nutzen. Seinen ersten Matchball nutzte der 29-Jährige nicht zum Sieg, stattdessen ging es in den dritten Satz. Dort leistete sich Zverev zu viele Fehler mit seiner Vorhand, gab eine Break-Führung aus der Hand und erlaubte Paul das Comeback.

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