DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,24 % 64.468,74 USD 12:30:52 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Der Streit um die Rohstoffe der Tiefsee geht in die nächste Runde

Wissenschaft

Die Tiefsee gehört zu den letzten großen Geheimnissen unseres Planeten. Nur 0,01 Prozent ihrer Weiten ist erforscht. Zwar hat der Mensch auch hier schon seine Spuren hinterlassen – Plastik wurde dort etwa schon gefunden – doch im Wesentlichen ist die Tiefsee unangetastet. Darf in diesem weitgehend unberührten Ökosystem nach Rohstoffen gesucht werden? Und wenn ja: unter welchen Bedingungen? Diese Fragen beschäftigen diese Woche wieder die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA) in Kingston auf Jamaika. Mehr als 170 Staaten sind Mitglied der eher unbekannten UN-Organisation, die jene Teile des Meeresbodens verwaltet, die außerhalb nationaler Hoheitsgewässer liegen. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?

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