Der Streit um die Rohstoffe der Tiefsee geht in die nächste Runde
Die Tiefsee gehört zu den letzten großen Geheimnissen unseres Planeten. Nur 0,01 Prozent ihrer Weiten ist erforscht. Zwar hat der Mensch auch hier schon seine Spuren hinterlassen – Plastik wurde dort etwa schon gefunden – doch im Wesentlichen ist die Tiefsee unangetastet. Darf in diesem weitgehend unberührten Ökosystem nach Rohstoffen gesucht werden? Und wenn ja: unter welchen Bedingungen? Diese Fragen beschäftigen diese Woche wieder die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA) in Kingston auf Jamaika. Mehr als 170 Staaten sind Mitglied der eher unbekannten UN-Organisation, die jene Teile des Meeresbodens verwaltet, die außerhalb nationaler Hoheitsgewässer liegen. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?