DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,68 % 69.180,05 Pkt 07:56:20 Gold +0,37 % 4.453,50 USD 08:01:21 Silber +1,45 % 66,05 USD 08:01:22 Brent -0,28 % 88,27 USD 08:01:20 WTI -0,81 % 81,73 USD 08:01:20 Bitcoin +1,13 % 63.540,17 USD 08:11:16 EUR/USD +0,47 % 1,15890 USD 08:10:54 EUR/GBP -0,01 % 0,85480 GBP 08:11:23 EUR/CHF +0,12 % 0,94010 CHF 08:11:22 EUR/JPY +0,22 % 184,291 JPY 08:11:23

Der Tag: Bei Mercedes formiert sich bundesweit Protest

Wirtschaft

Zuvor hatte der Vorstand des Stuttgarter Autobauers von einer dramatischen Situation gesprochen und den Beschäftigten in Deutschland mitgeteilt, dass man "mit Hochdruck die Kosten senken" müsse, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Etwa 90.000 der rund 108.000 Mitarbeiter in Deutschland erhalten demnach als Sofortmaßnahme nicht wie erwartet im Juli eine tarifliche Sonderzahlung. Diese werde auf das kommende Jahr verschoben, hieß es in einem Schreiben. Es geht um eine Zahlung von gut 18 Prozent des Monatsentgelts. Die IG Metall sagt, aus ihrer Sicht "richten sich diese Maßnahmen einseitig gegen die Beschäftigten und stellen zentrale tarifliche Errungenschaften infrage". Mercedes hat seit Längerem mit Rückschlägen zu kämpfen: 2025 brach der Gewinn um knapp die Hälfe ein, nachdem es 2024 schon schlechter gelaufen war. Dieses Jahr sank das Konzernergebnis im ersten Quartal um mehr als 17 Prozent.

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