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„Der Typ ist verrückt”: Zwischen Scott Eastwood & Shia LaBeouf flogen die Fetzen

Unterhaltung

Bei den Arbeiten an „Herz aus Stahl“ aus dem Jahr 2014 kommt es mit Shia LaBeouf (40) nach Angaben von Scott Eastwood (40) wiederholt zu Spannungen. Der Schauspieler schildert jetzt einen Vorfall, bei dem schließlich auch Brad Pitt (62) einschreiten musste, um die Lage zu beruhigen. Brad Pitt musste bei Streit zwischen Scott Eastwood und Shia LaBeouf einschreiten Im Podcast „Armchair Expert“ von Dax Shepard (51) spricht Schauspieler Scott Eastwood ausführlich über die gemeinsame Arbeit mit LaBeouf. Auf die Frage nach dem Verhältnis zu seinem Kollegen sagt er: „Shia hatte ganz offensichtlich mit sich selbst zu kämpfen. Es war nicht leicht.“ Besonders in Erinnerung geblieben sei ihm ein „kleinen, angespannten Moment“, in dem Brad Pitt dazwischengehen musste. Was zwischen Shia LaBeouf und Scott Eastwood vorgefallen sein soll Nach Darstellung von Scott Eastwood trieb Shia LaBeouf sein Method Acting am Set sehr weit. „Ich erinnere mich, dass ich nur dachte: Okay, der Typ ist verrückt“, erzählt der Schauspieler rückblickend. Deshalb habe er versucht, Begegnungen mit seinem Co-Star möglichst zu vermeiden. Aus seiner Sicht gebe es viele Wege, sich auf eine Rolle vorzubereiten, ohne das professionelle Verhalten am Set zu vernachlässigen. „Aber eines Tages hatte er einen Aussetzer“, erinnerte sich Scott Eastwood. Etwa in der Mitte der Dreharbeiten habe sich LaBeouf daran gestört, dass Eastwood Kautabak auf einen Panzer spuckte, obwohl dies laut Eastwood so im Drehbuch stand. Irgendwann habe er genug gehabt. „Da habe ich gesagt: Jetzt reicht's. Hör auf mit deinem Scheiß“, schilderte der Schauspieler. Danach habe er LaBeouf sogar angedroht, ihm „den Hintern zu versohlen“. Bevor der Konflikt weiter eskalieren konnte, seien andere Darsteller eingeschritten, unter ihnen auch Brad Pitt, der die Situation entschärfte. ANZEIGE ANZEIGE Eastwood sieht sich mit seiner Erfahrung nicht allein Nach Worten von Scott Eastwood habe nicht nur er Probleme mit LaBeouf erlebt. „Jeder hatte seine Momente mit Shia“, behauptete der Schauspieler. Es habe wiederholt Momente gegeben, in denen Streitigkeiten beinahe körperlich geworden seien. Später sprach Eastwood im Podcast dann grundsätzlich über die Branche. „Die Filmindustrie zieht Psychopathen an“, sagte er, ohne Shia LaBeouf dabei ausdrücklich zu nennen. Zur Erklärung sagte er, Film sei zugleich Kunst und Geschäft, also zwei Bereiche, die oft aufeinanderprallten. Zudem gebe es in Hollywood viel Narzissmus und insgesamt „eine Menge psychischer Erkrankungen“. Shia LaBeouf hat sich zu den Aussagen von Scott Eastwood bisher nicht öffentlich geäußert. Über den Zwischenfall hatte allerdings bereits Brad Pitt einige Monate nach dem Dreh gesprochen. 2014 sagte er dem Magazin „GQ“, dass auch er anfangs nicht begeistert gewesen sei, dass Eastwood Kautabak auf den Panzer spuckte. LaBeouf habe diese Reaktion aufgenommen, danach sei die Lage jedoch schnell eskaliert. „Dann musste ich eingreifen [...]“, erinnerte sich Pitt. Später habe er noch einmal ins Drehbuch geschaut und festgestellt, dass Eastwood exakt das getan hatte, was in der Szene vorgesehen war. Von (wue/obr/spot)

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