DAX +0,78 % 26.203,43 Pkt 11:40:10 MDAX +0,20 % 32.576,71 Pkt 11:40:11 Euro Stoxx 50 +0,01 % 6.487,46 Pkt 11:40:00 Dow Jones +3,05 % 54.085,88 Pkt 22:42:17 S&P 500 +3,30 % 7.736,52 Pkt 22:42:18 Nasdaq +4,77 % 26.584,99 Pkt 23:15:59 Nikkei +3,66 % 66.300,44 Pkt 08:45:02 Gold +2,96 % 4.216,50 USD 11:45:09 Silber +2,84 % 61,76 USD 11:44:08 Brent +1,39 % 80,46 USD 11:45:07 WTI +0,63 % 76,25 USD 11:45:09 Bitcoin +0,07 % 64.102,53 USD 11:55:03 EUR/USD +0,31 % 1,15430 USD 11:54:56 EUR/GBP 0,00 % 0,85700 GBP 11:55:11 EUR/CHF +0,14 % 0,93380 CHF 11:55:11 EUR/JPY +0,43 % 182,059 JPY 11:55:11

Der US-Überblick am Morgen: Festnahme vor Trump-Besuch, Behörde warnt vor Bau des Triumphbogens

Nation

Polizei nimmt Bewaffneten auf Trump-Golfplatz fest Kurz vor einem Besuch von US-Präsident Donald Trump hat die Polizei in Kalifornien einen bewaffneten Mann auf einem von Trumps Golfplätzen festgenommen. Das gab die Polizei kurz vor dem Eintreffen des Präsidenten bekannt. Demnach sei ein 38-Jähriger am Sonntag auf dem Gelände festgenommen worden. Bei ihm und in seinem Auto seien eine geladene Pistole und Munition gefunden worden. Bei einer Hausdurchsuchung seien ein Sturmgewehr, eine Pistole, eine schusssichere Weste, Munition, zwei Funkgeräte sowie »mehrere Notizbücher mit besorgniserregenden Äußerungen« entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Hegseth weist Bericht über schwindendes Abwehrarsenal zurück Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat einen Bericht des Senders CNN dementiert, wonach das US-Militär fast 80 Prozent seiner Abwehrraketen für ein wichtiges Raketenabwehrsystem im Irankrieg aufgebraucht haben soll. Demnach sollen US-Kommandeure vor »gefährlich niedrigen« Munitionsbeständen warnen. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge haben die USA auch einen Großteil ihrer weltweiten Bestände an hochpräzisen Langstreckenraketen aufgebraucht. Dies schüre Sorgen über die Einsatzbereitschaft des US-Militärs für künftige Konflikte, sagten Regierungsvertreter laut Reuters mit Blick auf die niedrigen Lagerbestände. Mehr dazu lesen Sie hier. Behörde warnt vor Bau des Triumphbogens Der von US-Präsident Trump forcierte Bau eines riesigen Triumphbogens in Washington, D. C. könnte die historische Bedeutung zahlreicher Wahrzeichen in der US-Hauptstadt beeinträchtigen. Davor warnt der National Park Service in einem Bericht. Demnach würde der Bogen etwa die Sichtachse zwischen dem Lincoln Memorial, der Memorial Bridge und dem Arlington House unterbrechen. Betroffen wären dem National Park Service zufolge unter anderem auch die National Mall, das US-Kapitol, das Washington Monument mit seinen Parkanlagen sowie der Lady Bird Johnson Park. Mehr dazu lesen Sie hier. USA widerrufen Visum brasilianischer Botschafterin Die US-Regierung hat das Visum der brasilianischen Botschafterin Maria Luiza Ribeiro Viotti in den USA widerrufen. Das Außenministerium in Washington, D. C. teilte mit, die Entscheidung sei eine Reaktion auf die Verweigerung von Einreisevisa für zwei US-Diplomaten durch Brasilien sowie auf die Verzögerung der Bestätigung des von Präsident Donald Trump nominierten Botschafters für Brasília. Aus US-Regierungskreisen verlautete, der Schritt sei mehrfach aufgeschoben worden, um dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva die Möglichkeit zu geben, einzulenken. Dieser sei dazu jedoch nicht bereit gewesen. Mehr dazu lesen Sie hier. Gericht erklärt Streichung von Klimaschutzprojekt für rechtswidrig Ein US-Gericht hat die Streichung von Fördermitteln für saubere Energie durch die US-Regierung als rechtswidrig beurteilt. Das Berufungsgericht gab dabei mit knapper Mehrheit mehreren gemeinnützigen Organisationen recht. Die Umweltschutzbehörde EPA hatte den Organisationen Missmanagement und möglichen Betrug vorgeworfen. EPA-Chef Lee Zeldin ließ rund 20 Milliarden US-Dollar für das Programm einfrieren und strich anschließend die Fördermittel. Die Organisationen wiesen die Vorwürfe zurück und reichten Klage ein. Die US-Umweltschutzbehörde könnte noch den Obersten Gerichtshof anrufen, solange ist die Umsetzung der Entscheidung ausgesetzt. Mehr dazu lesen Sie hier. Einsatz von Nationalgarde in Washington soll mehr als eine Milliarde Dollar kosten Der Einsatz der Nationalgarde in der US-Hauptstadt Washington wird bis 2029 laut einer Schätzung rund 1,4 Milliarden Dollar kosten. Diese Zahl wurde dem Kongress aufgrund einer Anfrage der demokratischen Senatorin Elizabeth Warren vorgelegt. Die Kostenschätzung bezieht sich auf die Haushaltsjahre 2027 bis 2029. Die Nationalgarde ist seit Sommer 2025 in der Hauptstadt im Einsatz und soll Kriminalität bekämpfen. Demokratische Politiker kritisieren, die Straßen von Washington seien auf Kosten der Allgemeinheit militarisiert worden.

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