DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,30 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,18 % 65,11 USD 22:59:58 Brent 0,00 % 88,52 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,12 % 63.100,85 USD 20:07:18 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Der US-Überblick am Morgen: Trump meldet Milliardenverdienst, Regierung beklagt "Geburtstourismus"

Welt

Donald Trump meldet Einnahmen mit Kryptogeschäften US-Präsident Donald Trump ​hat im vergangenen Jahr Einnahmen von mehr als einer Milliarde Dollar aus den Kryptogeschäften seiner Familie gemeldet. Dies geht aus seiner jährlichen Finanzerklärung ⁠für das US-Büro für ​Regierungsethik hervor. Demnach erhielt er mehr als 500 Millionen ‌Dollar ⁠von World Liberty Financial, ​einem Kryptounternehmen, das er gemeinsam mit seinen Söhnen gegründet hat. Weitere 635 ​Millionen Dollar nahm Trump durch den Verkauf seiner sogenannten Meme-Coins mit dem Kürzel $TRUMP ein. Der Präsident wies zudem Einnahmen von über 80 Millionen Dollar aus Vergleichen mit verschiedenen Medienunternehmen sowie Einnahmen ⁠in Millionenhöhe aus der ​Lizenzierung seines Namens an Immobilienentwickler im Ausland ‌aus. Justizministerium fordert härteres Vorgehen gegen »Geburtstourismus« Nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten zur Staatsbürgerschaft durch Geburt hat das US-Justizministerium ein härteres Vorgehen gegen »Geburtstourismus« gefordert. In einem Rundschreiben, das nur wenige Stunden nach der Entscheidung des Gerichts verbreitet wurde, wies das Büro des stellvertretenden Justizministers Staatsanwälte an, die Ermittlung und strafrechtliche Verfolgung betrügerischer »Geburtstourismus«-Modelle zu priorisieren. Der Supreme Court hatte am Dienstag das Recht auf die US-Staatsbürgerschaft für in den USA geborene Kinder bestätigt und damit Trumps Anordnung gestoppt, die dieses Recht für Kinder bestimmter Migranten einschränken sollte. Mehr zum Urteil des Supreme Court lesen Sie hier. EU setzt Zollversprechen an Trump um Industriegüter und Hummer aus den USA dürfen von heute an zollfrei in die EU eingeführt werden. Für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse und Meeresprodukte aus den Vereinigten Staaten gelten zudem ermäßigte Zölle oder Zollkontingentregeln für einen besseren Marktzugang. Mit den Neuregelungen erfüllt die EU die Vereinbarungen aus dem im vergangenen Jahr geschlossenen Zolldeal mit US-Präsident Trump. Europäische Konsumenten werden nach Angaben der EU-Kommission von einem besseren Zugang zu Importen aus den USA profitieren und auch Preisvorteile haben. Mehr zu den neuen Zollregelungen lesen Sie hier. »New York Times« erringt Sieg im Rechtsstreit mit Verteidigungsministerium Im Rechtsstreit um Zugangsbeschränkungen für Journalisten im US-Verteidigungsministerium hat die New York Times einen Zwischensieg errungen. Ein Bundesrichter setzte bis auf Weiteres eine Regelung außer Kraft, der zufolge sich die Journalisten nur in Begleitung eines Mitarbeiters durch das Ministerium bewegen dürfen. Die einstweilige Verfügung gilt, bis ein Urteil gefällt wird. Der Richter begründete seine Entscheidung mit der Bedeutung einer freien Presse und einer informierten Bevölkerung. Dieser Grundsatz dürfe auch im Jahr des 250. Jubiläums der USA nicht aufgegeben werden. Trump plant erstmals Republikaner-Parteitag vor Kongresswahlen US-Präsident Trump hat erstmals einen nationalen Parteitag der Republikaner unmittelbar vor den Kongresswahlen im Herbst angekündigt. Die Veranstaltung soll am 9. und 10. September in Dallas stattfinden und republikanische Wähler für die Zwischenwahlen mobilisieren, bei denen sich entscheidet, ob die Partei ihre Mehrheit im Kongress behält. Üblicherweise veranstalten die beiden großen Parteien nationale Parteitage nur im Vorfeld von Präsidentschaftswahlen. Trump wirbt jedoch schon länger für ein vergleichbares Treffen in diesem Jahr, um die Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Wahlen zum Repräsentantenhaus und Senat zu lenken.

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