DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Dermapharm: Fall Reppegather wird zum Problem für Pharma-Milliardär Beier

Wirtschaft

Düsseldorf. Die Finanzaufsicht Bafin soll Handelsblatt-Informationen zufolge Geschäfte des Pharmakonzerns Dermapharm mit dem Düsseldorfer Immobilienunternehmer Uwe Reppegather und dessen Bruder Wolfgang prüfen. Das hat das Handelsblatt von mehreren mit den Vorgängen vertrauten Personen erfahren. Konkret geht es um die bilanzielle Abbildung einer Forderung in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro, die möglicherweise falsch sein soll. Eine entsprechende Mitteilung hatte die Finanzaufsicht am Freitagmorgen veröffentlicht, ohne den Bezug zu den Reppegathers zu nennen. Laut der Mitteilung sollen zudem Geschäfte mit einem nahestehenden Unternehmen womöglich unzureichend dargestellt worden sein. Dabei soll es Handelsblatt-Recherchen zufolge um die Familienholding des Dermapharm-Eigners Wilhelm „Willi“ Beier gehen. Er soll Insidern zufolge eine langjährige Freundschaft zu Uwe Reppegather pflegen.

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