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Deshalb möchte er mit Meghan in England leben

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Prinz Harry als Vollzeitvater: Deshalb möchte er mit Meghan langfristig in England leben

Von: Sandrine Palme

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Bis zu 15 Jahre in Großbritannien: Prinz Harry soll seine Zukunft langfristig in seiner alten Heimat sehen – vor allem wegen seiner Kinder.

London – Prinz Harry (41) scheint sich in seiner alten Heimat wieder langfristig niederlassen zu wollen. Wie ein Freund des Herzogs von Sussex gegenüber Express berichtet, geht dieser davon aus, mindestens zwölf bis 15 Jahre in Großbritannien zu bleiben. Mit Herzogin Meghan (45) und den beiden Kindern Archie (7) und Lilibet (5) soll er sich im ländlichen Umfeld der Cotswolds niederlassen wollen.

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Dort hält das Paar Berichten zufolge Ausschau nach einem Landhaus für umgerechnet rund 9,3 Millionen Euro. Hinter den Plänen steht demnach vor allem ein persönlicher Wunsch: Harry möchte seine Kinder in Großbritannien aufwachsen sehen und ihren Alltag als präsenter Vater miterleben. Eine Rückkehr zu offiziellen Aufgaben für das Königshaus soll dabei ausdrücklich keine Rolle spielen.

Ganz konkret soll Harry sich vorstellen, künftig jedes Wochenende bei Archies Rugbyspielen am Spielfeldrand zu stehen. Für seinen Sohn werde außerdem nach einer Schule in der Nähe der Cotswolds gesucht.

Was sich Prinz Harry in England erhofft

„Aus seiner Sicht wird er mindestens die nächsten zwölf bis 15 Jahre hier sein. Er sieht sich als Vollzeitvater, der für die Kinder da sein und jeden Samstag Archie beim Rugbyspielen zusehen wird. Das ist der Plan“, erklärte der Freund. Und weiter: „Es gibt keine Sehnsucht nach einem royalen Status oder royalen Verpflichtungen, darum geht es nicht. Genau das will er ausdrücklich nicht.“

Meghan könnte der langfristige Plan allerdings weniger gefallen. Ihre Mutter Doria Ragland wolle in den USA bleiben, wo sie über ein enges Freundesumfeld verfüge. Die Herzogin und ihre Kinder müssten im Alltag somit auf ihre bislang regelmäßig verfügbare Unterstützung verzichten. Als möglicher weiterer Konfliktpunkt gilt Meghans schwieriges Verhältnis zu Großbritannien.

Meghan Markle und ihre schwierige Zeit in Großbritannien

Nach eigener Aussage fühlte sie sich dort nie zu Hause, beklagte fehlende Unterstützung während ihrer psychischen Probleme und äußerte mehrfach Bedenken hinsichtlich ihrer Sicherheit. Bei den Rückkehrplänen soll deshalb vor allem Harry die treibende Kraft gewesen sein und sich insbesondere mit Blick auf die Zukunft von Archie und Lilibet für ein Leben auf der Insel eingesetzt haben.

Beide Kinder sollen Medienberichten zufolge bereits an einer britischen Schule angemeldet worden sein. „Harry will das Beste für sie, und er möchte, dass sie in Großbritannien aufwachsen und eine Privatschule besuchen. Darum geht es bei dem Umzug“, so der Freund.

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