DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,27 % 64.487,97 USD 12:38:53 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Deutliche Maßnahme: Nächster BVB-Abschied bahnt sich an

Sport

BVB-Torhüter Diant Ramaj soll den Klub in diesem Sommer verlassen. Dafür greift Borussia Dortmund nun zu einer deutlichen Maßnahme. Das berichtet der Sender "Sky". Ein Abschied des 24-Jährigen noch während der laufenden Transferperiode gilt demnach als äußerst wahrscheinlich. Für einen Verkauf ruft der BVB laut "Sky" lediglich sieben Millionen Euro Ablöse auf. BVB streicht Diant Ramaj aus Japan-Kader Um einen Transfer aktiv voranzutreiben, reist Diant Ramaj gar nicht erst mit der Mannschaft ins Trainingslager nach Japan. Diese Entscheidung unterstreicht den klaren Willen der Vereinsverantwortlichen, die Personalie noch vor Saisonbeginn zu klären. Der Torhüter soll stattdessen die verbleibende Zeit nutzen, um einen neuen Klub zu finden. Für den Schlussmann liegen bereits mehrere Anfragen vor. Diant Ramaj war in der vergangenen Saison an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen und sammelte dort wichtige Spielpraxis in der Bundesliga. Auch eine frühere Leihe zum FC Kopenhagen sollte seine Entwicklung eigentlich weiter vorantreiben, konnte die Erwartungen des BVB an den Torhüter aber ebenfalls nicht vollständig erfüllen. Innerhalb der sportlichen Leitung von Borussia Dortmund gilt Diant Ramaj für die Torhüterposition mittlerweile als keine Option mehr. Der Verzicht auf die Japan-Reise macht deutlich, wie sehr der Klub inzwischen auf einen schnellen Abschied drängt. Mit einer vergleichsweise moderaten Ablöseforderung von sieben Millionen Euro will der BVB den Transfer offenbar zusätzlich erleichtern und den Kreis potenzieller Interessenten möglichst groß halten. Ob sich einer der bereits vorliegenden Interessenten in den kommenden Tagen tatsächlich durchsetzt, bleibt abzuwarten.

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