DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,66 % 51.604,19 Pkt 19:45:29 S&P 500 -2,65 % 7.538,77 Pkt 19:45:29 Nasdaq -4,95 % 25.235,13 Pkt 19:45:19 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,48 % 3.891,00 USD 19:35:29 Silber -6,20 % 48,96 USD 19:35:28 Brent -1,47 % 113,19 USD 19:35:22 WTI +1,86 % 103,90 USD 19:35:27 Bitcoin -1,53 % 76.585,69 USD 19:45:25 EUR/USD +0,13 % 1,11710 USD 19:44:45 EUR/GBP -0,37 % 0,83380 GBP 19:45:29 EUR/CHF -0,42 % 0,91970 CHF 19:45:28 EUR/JPY -0,16 % 175,773 JPY 19:45:29

Deutsche Bahn: „Wir brauchen funktionierende Züge, kein weiteres Redesign“

Wirtschaft

Berlin. Montag, 25. August, 8.48 Uhr. In DB Planet, dem Intranet der Deutschen Bahn, erscheint ein Interview mit Jens-Oliver Voß, dem Leiter Kommunikation und Marketing. Ein „Weiter so“ sei keine Option. „Wir wollen nicht mehr so sein wie früher“, sagt Voß. „Wir wollen eine Bahn werden, auf die man stolz sein kann.“

Die Bahn müsse ihren Kundinnen und Kunden wieder das bieten, was sie zu Recht erwarten. Voß: „Jetzt sorgen wir dafür, dass man diesen Anspruch merken, fühlen und eben auch sehen kann – mit einem neuen, frischen Markenauftritt, der diesem Wandel ein Gesicht gibt.“

Ein einheitliches Design erhöhe die Wiedererkennbarkeit der Marke, sagt Voß. „Und es senkt dramatisch die Kosten.“ Sein Appell an die Belegschaft: „Der Erfolg des neuen Markenauftritts hängt von uns allen ab.“

Der erste Widerspruch kommt postwendend. „Das senkt aus meiner Sicht überhaupt keine Kosten, es verursacht erstmal enorme Kosten und Aufwand“, schreibt ein Mitarbeiter um 11.15 Uhr. „Das wirkt doch, als hätten wir bei der DB sonst nichts zu tun, als an unserem Marken-Design rumzuschrauben.“

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