Deutscher Buchpreis 2026: Diese 20 Romane stehen auf der Longlist
Stand: 12.08.2026 12:16 Uhr Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat bekannt gegeben, welche Bücher im Rennen um den Deutschen Buchpreis sind. Aus norddeutscher Sicht sind vier Titel besonders interessant. Am 5. Oktober wird der mit 25.000 Euro dotierte Deutsche Buchpreis im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen - einer der wichtigsten Buchpreise für deutschsprachige Autorinnen und Autoren. 205 Romane hat die Jury gesichtet und daraus 20 Werke ausgewählt und auf die Longlist gesetzt. Die aus nur noch sechs Romanen bestehende Shortlist wird am 8. September bekanntgegeben. Verleihung am 5. Oktober Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autor*innen, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der oder die Preisträger*in erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalist*innen erhalten jeweils 2.500 Euro. Die Preisverleihung findet am 5. Oktober 2026 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt. Der Norden auf der Longlist Aus norddeutscher Sicht können sich zwei Autorinnen und zwei Autoren Hoffnung auf den Deutschen Buchpreis 2026 machen. Der Roman "Nelka", der in Hamburg geborenen Autorin Svenja Leiber, spielt auf den Apfelplantagen in Norddeutschland. Für ihr Werk bekommt Leiber zudem den Hebbelpreis 2027 verliehen. Helene Bukowskis Roman "Wer möchte nicht im Leben bleiben" hat seinen Schausplatz in Neubrandenburg. Ebenfalls in Mecklenburg-Vorpommern spielt Ingos Schulzes Roman "Das Wasser im August". Wenn nicht der Schauplatz, so stammt doch Autor Heinz Strunk aus Hamburg. Seine "Memories of Heidelberg" sind ebenfalls nominiert. Die Longlist des Deutschen Buchpreises 2026