Deutscher Wetterdienst warnt Frankfurt vor gefährlichem Unwetter
Startseite Frankfurt DWD warnt Frankfurt und Rhein-Main vor gefährlichem Unwetter – doch nächste Wende schon in Sicht Von: Nora Kraft, Christoph Sahler Uns auf Google folgen In Frankfurt und Rhein-Main drohen bis Freitag, 17. Juli, Unwetter mit Starkregen bis 50 Liter pro Quadratmeter. Danach folgt gleich die nächste Wetterwende. Offenbach – Update von Donnerstag, 16. Juli, 18.01 Uhr: Im Süden des Bundeslands wird es ungemütlich. Der DWD warnt für mehrere hessische Landkreise vor starken Gewittern. Die aktuelle Warnlage in der Livekarte: Erstmeldung von Donnerstag, 16. Juli, 14 Uhr: Die Menschen in Frankfurt und Rhein-Main müssen sich in den kommenden Tagen auf unbeständiges und teils gefährliches Wetter einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnt vor Gewittern, Starkregen, Hagel und Sturmböen – stellenweise sind auch Unwetter möglich. Der Donnerstag (16. Juli) begann in weiten Teilen Hessens noch sonnig und trocken. Am Nachmittag ziehen jedoch vor allem im Süden Gewitter auf. Laut DWD sind lokal Starkregenmengen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde sowie Hagel und Sturmböen zwischen 70 und 85 km/h (Windstärke 8 bis 9) möglich. DWD schlägt Alarm – Hessen droht heftiges Unwetter Besonders am Nachmittag und Abend kann es im Süden Hessens zu Unwettern kommen: Der DWD warnt vor heftigem Starkregen mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit, größerem Hagel bis zu drei Zentimeter Durchmesser sowie schweren Sturmböen um 100 km/h (Windstärke 10). Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 29 und 33 Grad. In der Nacht zum Freitag halten die Gewitter stellenweise an, schwächen sich aber allmählich ab. Am Freitag steigt die Gewitterwahrscheinlichkeit erneut an. Es drohen Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde, Hagel sowie Sturmböen bis 80 km/h. Lokal ist auch an diesem Tag Unwetter mit Starkregen bis 40 Litern pro Quadratmeter, größerem Hagel und schweren Sturmböen bis 100 km/h möglich. Punktuell schließt der DWD sogar extreme Regenmengen von bis zu 50 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit nicht aus. Am Abend klingt die Gewitterlage dann ab. Unwetter und kaputte Weiche bremsen Bahn aus: ICE über Frankfurt betroffen. Die Temperaturen sinken am Freitag im Vergleich zum Vortag auf 25 bis 28 Grad, nachts kühlt es auf Werte zwischen 16 und 11 Grad ab. Zum Wochenende hin entspannt sich die Wetterlage in Hessen. Am Samstag kommt vielerorts die Sonne zurück, lediglich im Bergland sind noch einzelne Schauer möglich. Die Temperaturen steigen wieder auf 22 bis 27 Grad. Auch der Sonntag bleibt größtenteils trocken, wird laut Wetterexperten aber wolkig. Im Nordosten Hessens kann es vereinzelt noch zu Gewittern und Schauern kommen.