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Deutschland gegen Griechenland live im TV und Stream: Klopp streicht Schlotterbeck

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Jürgen Klopp verzichtet im zweiten Nations-League-Spiel gegen Griechenland auf Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. Das geht aus der Kaderliste der Uefa für die Partie der Fußball-Nationalmannschaft am Sonntagabend in Augsburg hervor. Der Bundestrainer muss einen Akteur aus seinem 24 Spieler umfassenden Aufgebot streichen. Die Regularien erlauben nur 20 Feldspieler und drei Torhüter.

Die Partie gegen Griechenland wird am Sonntag live in der ARD übertragen. Anstoß in Augsburg ist um 20.45 Uhr, die Sendung beginnt um 20.15 Uhr. Zusätzlich gibt es einen kostenlosen Livestream in der ARD‑Mediathek. Die Moderation übernehmen Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger. Kommentator der Partie ist Philipp Sohmer.

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Sie können die Partie natürlich auch im WELT-Liveticker verfolgen.

Schlotterbeck hatte am Donnerstag beim 1:1 in den Niederlanden die volle Spielzeit bestritten. Der 26-Jährige war erst kurz vor der Länderspielpause bei Borussia Dortmund nach seiner schweren Knöchelverletzung, die er bei der WM erlitten hatte, zurückgekehrt. Seinen Platz neben Abwehrchef Jonathan Tah dürfte gegen Griechenland Yann Aurel Bisseck von Inter Mailand einnehmen. In Max Rosenfelder vom SC Freiburg steht noch ein weiterer Innenverteidiger im Aufgebot.

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BVB-Verteidiger soll aber beim DFB-Team bleiben

Klopp hatte schon angekündigt, dass Schlotterbeck einer der Spieler sein wird, die auch dem DFB-Kader für die zweite Länderspielwoche angehören werden. Der Bundestrainer tauscht sein Personal nach der Partie in Augsburg fast komplett aus. Die Fußball-Nationalmannschaft trifft am Donnerstag in München auf Serbien und am folgenden Sonntag im Rückspiel in Thessaloniki erneut auf Griechenland.

Im Spieltagskader steht diesmal der Hoffenheimer DFB-Debütant Bambasé Conté, der in Amsterdam wegen der 23er-Regel nicht zum Aufgebot gehörte. Mit dabei sind auch Florian Wirtz und Jonathan Burkardt, die Klopp nach den Muskelverletzungen von Jamal Musiala und Kai Havertz früher als geplant zum DFB-Team geholt hatte. Das Duo sollte eigentlich erst dem zweiten Aufgebot angehören. Einen Startelfeinsatz gegen Griechenland hatte Klopp nach nur einer Trainingseinheit aber ausgeschlossen.

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Für den Länderspielblock hatte Klopp zwei Kader nominiert. Kader eins absolviert die ersten beiden Spiele gegen die Niederlande (1:1) und am Sonntag gegen Griechenland in Augsburg. Kader zwei, der am Donnerstag gegen Serbien in München und nächsten Sonntag erneut gegen Griechenland in Thessaloniki spielt, sitzt am Sonntagabend geschlossen auf der Tribüne. Die Spieler kommen in Herzogenaurach an und fahren abends gemeinsam nach Augsburg. Der erste Spieler von Kader zwei, der im Teamquartier eintraf, war Debütant Mika Baur von Celtic Glasgow.

SUF mit dpa

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