DFB-Team: Volker Finke spottet über Jürgen Klopp als Bundestrainer
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Das Heimdebüt von Jürgen Klopp endet mit einer herben Enttäuschung. In Augsburg verliert die deutsche Nationalmannschaft mit 0 zu 1 gegen Griechenland und das ist am Ende verdient. Über die gesamte Spielzeit hinweg hat die deutsche Mannschaft zwar mehr Ballbesitz, kann daraus aber nicht wirklich Kapital schlagen. Und das liegt unter anderem auch daran, weil Jürgen Klopp sich mit seiner Aufstellung so ein bisschen verzockt. So bringt er zum Beispiel Joshua Wagnumann anstelle von Philipp Treu. Der Freiburger hatte ja gegen die Niederlande überzeugt. Wagnumann wiederum, der sah im Spiel nicht ganz so gut aus. gut aus konnte zum Beispiel die Flanke beim entscheidenden 0 zu 1 nicht verteidigen. Ein anderes Beispiel war Yunus Ebnuthalib, der vorne gespielt hat, weil ja auch Kai Havertz verletzt ausgefallen ist nach dem Niederlandespiel. Und der Frankfurter hing viel in der Luft, war absolut wirkungslos und auch glücklos. Dann hatte Klopp auch nicht so ein wirklich glückliches Händchen mit den Einwechselspielern. Er brachte zum Beispiel als erstes Jonny Burkhardt und Florian Wirz, die ja erst am Freitag zur Mannschaft dazugestoßen waren. Und beide waren nicht so wirklich ins Spiel eingebunden, hatten nicht so wirklich einen Grip auf die Partie, absolut wirkungslos, genauso wie Ebnot Alib. Bei den beiden ist es aber immerhin so, dass Klopp mit ihnen jetzt noch weiterarbeiten kann. Sie werden auch für die Spiele in München gegen Serbien und in Thessaloniki gegen Griechenland mit dabei sein. Der Kader wird ja jetzt einmal durchgetauscht. Klopp muss jetzt mit dem zweiten Teil seines XXL-Kaders schnellstmöglich in die Spur finden. Sonst könnte es für ihn nach dieser ganzen Euphorie in den ersten Tagen, in den ersten Wochen schon schnell beim DFB ungemütlich werden.