Die Bundesliga der Frauen trennt sich vom DFB
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Die neue Frauen-Bundesliga (FBL) nimmt mit Präsidentin Katharina Kiel (34) die letzte Hürde auf dem Weg in die Selbstständigkeit vom DFB. Auf einem außerordentlichen DFB-Bundestag am 18. September sollen der endverhandelte Grundlagenvertrag, der u.a. die Finanzströme zwischen FBL und DFB regelt, sowie der Pachtvertrag, durch den auch das Recht der Vermarktung der TV-Rechte an der Bundesliga auf die FBL übergeht, von den Delegierten abgesegnet werden. Das beschloss das DFB-Präsidium unter Präsident Bernd Neuendorf (65) nach BILD-Information auf seiner Online-Sitzung am Donnerstagmorgen.
Frauen-Bundesliga kann mit TV-Sendern sprechen
Die FBL kann nun die bereits laufenden informellen Gespräche mit TV-Sendern über den Neuverkauf ihrer TV-Rechte ab der Saison 2027/28 vorantreiben. Zu den geplanten Paketen gehören erstmals auch Meister-Play-offs und Relegationsspiele.