DAX -0,07 % 26.372,35 Pkt 15:49:26 MDAX +0,22 % 32.296,49 Pkt 15:49:26 Euro Stoxx 50 +0,44 % 6.562,48 Pkt 15:49:15 Dow Jones +0,35 % 53.977,77 Pkt 16:04:26 S&P 500 +0,97 % 7.803,50 Pkt 16:04:18 Nasdaq +1,41 % 26.818,32 Pkt 16:04:21 Nikkei +1,16 % 68.308,59 Pkt 08:45:03 Gold +0,53 % 4.432,20 USD 15:54:24 Silber -0,69 % 65,11 USD 15:54:24 Brent -2,94 % 86,36 USD 15:54:24 WTI -3,15 % 80,65 USD 15:54:26 Bitcoin +0,36 % 63.631,89 USD 16:04:23 EUR/USD -0,08 % 1,15350 USD 16:04:20 EUR/GBP -0,01 % 0,85430 GBP 16:04:26 EUR/CHF +0,11 % 0,93720 CHF 16:04:25 EUR/JPY -0,08 % 183,702 JPY 16:04:26

Die Hitzewelle ist bald zu Ende - Regen in Sicht

Nation

Die Tage der aktuellen Hitzewelle sind gezählt: "Mit Beginn der nächsten Woche wird es deutlich kühler", sagt hr-Meteorologe Tim Staeger. "Es gibt einen richtigen Temperatursturz." Die Höchsttemperaturen liegen dann in Hessen 10 bis 12 Grad niedriger als derzeit. Und dann war es das voraussichtlich auch mit den Hitzewellen in diesem Jahr - auch weil die Nächte wieder länger werden, erklärt Staeger. "Lang anhaltende, extreme Hitze mit 35 Grad und mehr ist nicht mehr drin in dieser Saison." Freitag und Samstag nochmal richtig heiß Doch bevor es soweit ist, erreicht die derzeitige Hochsommerwelle an Freitag und Samstag ihren Höhepunkt. Bis zu 38 Grad wird es an beiden Tagen heiß, am Freitag sind noch bis zu 14 Sonnenstunden möglich. Am Samstag zeigen sich dann die ersten Vorboten des Wetterumschwungs. Zunächst ist im Tagesverlauf punktuell mit einzelnen Schauern und Gewittern zu rechnen - in der Nacht zum Sonntag wird es dann zunehmend bewölkt und unbeständig. Lang ersehnter Regen kommt "Am Sonntag sehen wir dann Licht am Ende des Tunnels", sagt hr-Meterologe Staeger. Die Höchstwerte erreichen nur noch 21 bis 30 Grad. Dafür sorgen flächendeckender Regen und vor allem im Süden mehrere Gewitter. Die von Nordwesten durchziehende Kaltfront beschert den Hessen seit Langem das erste Mal wieder ergiebigen Regen - zwischen 10 und 20 Liter pro Quadratmeter sind dann möglich, in Nordhessen sogar bis zu 30. "Der Regen ist längst überfällig", sagt Staeger - schränkt aber zugleich ein: "Er lindert die Trockenheit ein bisschen, gleicht sie aber bei Weitem nicht aus. Dafür müsste es ewig regnen." Die neue Wetterlage zu Wochenbeginn bringe wieder vermehrt Chancen auf Regen mit sich und Werte mit maximal 30 Grad, so Staeger: "Also normale Temperaturen für diese Jahreszeit."

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