Die kaum erreichbare BVB Traumelf
Sieben externe Neuzugänge verpflichtete Borussia Dortmund in diesem Sommer, scoutete dafür quer durch Europa. Mittel- bis langfristig soll eine solche Einkaufstour nicht mehr nötig sein. Das unterstreicht Paul Schaffran gegenüber den ‚Ruhr Nachrichten‘.
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Der BVB-Nachwuchschef formuliert selbstbewusst: „Die erste Elf soll irgendwann aus Dortmunder Jungs bestehen.“ Ein im modernen Spitzenfußball kaum erreichbares Ziel. Daher entschärft Schaffran auch gleich selbst: „Wenn es am Ende vier sind und drei weitere bei Manchester City oder Real Madrid spiele, weil wir sie vorher für 100 Millionen verkauft haben, bin ich auch nicht traurig darüber.“
Am liebsten will Schaffran, „dass es die Jungs schaffen, die von ganz unten kommen“ – heißt, Eigengewächse aus der Region statt zugekaufte Talente. Aktuell stehen etwa Samuele Inacio (18) oder Mathis Albert (17) im Profikader. Ausgebildet wurden beide aber auch lange im Ausland.
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Schaffrans Ziel ist es, auf solche Transfers nicht mehr angewiesen zu sein, „weil wir sie schon im eigenen Stall ausgebildet haben.“ Der 39-Jährige weiter: „Und dass wir dann im Profibereich nicht mehr darauf angewiesen sind, dass wir die Adeyemis und Bellinghams holen müssen, weil wir die schon von unten hochgeschoben haben.“