„Die Toten Hosen“ in Argentinien: Warum die Punkband hier so viele Fans hat
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Heiko Geibel ist ein Fan der allerersten Stunde. Das erste Mal hat er Die Toten Hosen mit 14 erlebt. Große, wilde, weite Welt im kleinen Saarland, woher er stammt. Danach gab es kein Halten mehr. Geibel ist jetzt 57, einen größeren Teil seines Gehalts von der Firma Saarstahl hat er mitsamt seinen Urlaubstagen in diese Tote-Hosen-Leidenschaft gesteckt. Bei 1300 Konzerten habe er die Düsseldorfer Band begleitet, selbst nach China. Doch auf den Abend heute blickt er überraschend unterkühlt: „Ich erwarte mir nicht viel“, sagt er. Die Halle sei einfach zu groß.