DAX -0,24 % 26.140,13 Pkt 18:00:00 MDAX -0,40 % 32.431,12 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,39 % 6.502,56 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,37 % 53.885,10 Pkt 23:23:20 S&P 500 -0,34 % 7.709,96 Pkt 00:32:46 Nasdaq -0,89 % 26.348,35 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,18 % 64.907,51 Pkt 03:55:35 Gold +1,62 % 4.314,40 USD 04:00:29 Silber +0,41 % 62,36 USD 04:00:29 Brent +0,87 % 83,21 USD 03:58:15 WTI +3,76 % 78,05 USD 04:00:39 Bitcoin +0,01 % 64.264,09 USD 04:10:29 EUR/USD -0,28 % 1,15250 USD 04:09:54 EUR/GBP -0,17 % 0,85650 GBP 04:10:39 EUR/CHF +0,42 % 0,93620 CHF 04:10:39 EUR/JPY +0,19 % 182,478 JPY 04:10:39

Diese Schule sagt der Rechenschwäche den Kampf an

Wissenschaft

Die Angst vor Mathe kennt keine Ferien. Das gilt nicht nur für Schüler, die gerade im Freibad, der Eisdiele oder im Urlaub mit ihren Eltern den Sommer genießen. Auch unter Erwachsenen ist eine Rechenschwäche weit verbreitet. Jeder Fünfte bewegt sich auf Grundschulniveau, sagt eine Studie. Warum ist das so? Und: Wie lässt sich der Zustand verbessern? Aber vor allem: Was kann Schule tun? Die Max-Hundt-Schule Kulmbach hat das Konzept „MaMax“ erarbeitet, um Schülern mit Schwierigkeiten einen besseren Zugang zur Mathematik zu ermöglichen. Das Konzept reicht von Klasse 1 bis 9. Konrektor Frank Macht war beteiligt, das Konzept zu erarbeiten. Die Redaktion sprach mit dem 48-jährigen Mittelschullehrer für Mathe und Musik.

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