Digitale Gewalt: Collien Fernandes berichtet von Kontaktabbruch zu ihrer Tochter - Kindermädchen erhebt Vorwürfe
Im Streit zwischen Collien Fernandes und ihrem Ex-Ehemann Christian Ulmen gerät auch die gemeinsame 14 Jahre alte Tochter zwischen die Fronten. Am Sonntag veröffentlichte Fernandes einen längeren Instagram-Beitrag. Dort heißt es: „Es gab ein Gespräch, das Christian mit unserer Tochter führte, woraufhin sie den Kontakt mit mir abbrach.“ „Basis dieses Kontaktabbruchs“ seien „Lügen“ seinerseits, schreibt sie. Die 44-Jährige berichtet in dem Post davon, dass nach der Scheidung im März zunächst das vereinbarte Wechselmodell praktiziert worden sei. Nach dem Gespräch zwischen ihrer Tochter und Ulmen sei ihr dann erstmalig der Umgang abgesagt worden. „Eigentlich wäre sie mit mir auf eine Reise gegangen, aber es hieß, sie wolle lieber in diesen Schauspielworkshop.“ Von sich aus hätte sie sich „niemals zu diesem Thema geäußert“, schreibt Fernandes weiter. „Ich persönlich finde, dass das Kinderthema nicht in die Öffentlichkeit gehört. Er sieht das scheinbar anders. Er schickt seine Sprachrohre permanent umher. Nun konnte er sie bei RTL Exclusiv platzieren.“ RTL sendete wenig später ein anonymes Interview mit dem ehemaligen Kindermädchen des mittlerweile geschiedenen Paares. Wie die „Bild“ bereits vorab berichtete, erklärt die Frau, dass die Tochter von Fernandes und Ulmen es ihrer Mutter übelnehme, dass diese mit den Vorwürfen gegen Ulmen an die Öffentlichkeit gegangen sei. So sagt die Nanny: „Das hat sie ihrer eigenen Tochter auch mitgeteilt, dass sie das doch nur für sie tut.“ Doch das sei nicht nachvollziehbar, erklärt die Frau. „Sie tut es nicht für das Kind. Das Kind leidet ja nur darunter. Das Kind hat ihre eigene Mutter gebeten, das nicht öffentlich zu machen.“ Es mache sie traurig, dass es zwischen den beiden „keine Bindung“ gebe, erklärt das Kindermädchen weiter. „Zumal die Tochter auch nicht möchte. Das Einzige, was die Tochter gerne wollte, ist, dass man mal ein bisschen mehr für sie da ist“, sagt sie.