DJI Osmo Pocket 4P im Test: Doppelkamera mit hohem Dynamikumfang
Inhaltsverzeichnis DJI hat mit der Osmo-Pocket-Reihe einen neuen Typ kompakter Kameras mit mechanischer Bildstabilisierung geprägt. Die ersten Generationen bis zur Osmo Pocket 4 (OP4) hatten noch eine einzelne Kamera. Beim getesteten Spitzenmodell DJI Osmo Pocket 4P (OP4P) hängt hingegen eine Doppelkamera am Gimbal. Der schärfste Konkurrent Insta360 verfolgt mit der kürzlich vorgestellten Luna Ultra dasselbe Konzept. Stellt sich nun für Käufer die Frage, ob die Pocket 4P oder gar die OP4 die bessere Wahl ist. Alle drei Kameras ähneln sich fast bis aufs Haar; Größe und Gewicht sind vergleichbar. Die Osmo Pocket 4P bringt 230 Gramm auf die Waage und passt in die Hosentasche. Die Hauptkamera der OP4P kommt mit einer auf Kleinbild umgerechneten Brennweite von 20 Millimetern und einem für kompakte Geräte recht großen 1-Zoll-Sensor. Das zweite Kameramodul hat einen etwas kleineren Sensor und ein Objektiv mit umgerechnet 60 Millimetern Brennweite. Der von DJI genutzte Begriff „Tele“ ist dafür ein großes Wort. Zusätzlich unterstützt die Kamera bis zu zwölffachen Digitalzoom. Mehr zum Thema Web- und Actioncams: Die Insta360 Luna Ultra kommt mit Leica-Optik aus Wetzlar und zoomt wie die Osmo Pocket 4P optisch kleinbildäquivalent von 20 mm auf 60 mm und digital weiter auf 240 mm (ebenfalls zwölffach). Im Makrobereich leistet die Optik der Luna Ultra mehr: Nahaufnahmen stellt sie auf gut 13 Zentimeter scharf; die Osmo Pocket 4P erst bei 17 Zentimetern. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "DJI Osmo Pocket 4P im Test: Doppelkamera mit hohem Dynamikumfang". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.