DAX +2,60 % 25.407,15 Pkt 09:11:16 MDAX +2,13 % 32.348,88 Pkt 09:11:16 Euro Stoxx 50 +0,95 % 6.340,75 Pkt 09:11:15 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,50 % 64.931,19 Pkt 08:45:03 Gold +0,81 % 4.103,60 USD 09:16:10 Silber +1,74 % 59,93 USD 09:16:09 Brent -6,78 % 90,22 USD 09:16:03 WTI -6,28 % 83,70 USD 09:16:15 Bitcoin +0,04 % 65.364,73 USD 09:26:04 EUR/USD +0,31 % 1,14120 USD 09:25:22 EUR/GBP 0,00 % 0,85460 GBP 09:26:16 EUR/CHF -0,06 % 0,92870 CHF 09:26:16 EUR/JPY -0,01 % 186,368 JPY 09:26:15

Doku – „Zu gefährlich, unmöglich. Ich versuchte sie zu warnen“

Sport

Ein Jahr nach dem Tod von Laura Dahlmeier (†31) werden neue Details über ihre letzte Expedition in Pakistan bekannt. In der ServusTV-Dokumentation „Laura Dahlmeier … einen Schritt zu weit“, die an diesem Montagabend (20.15 Uhr, bereits ab 6 Uhr bei ServusTV On in der Mediathek verfügbar) ausgestrahlt wird, kommen Zeugen des Unglücks zu Wort. Erschütternd die Schilderungen der spanischen Bergsteigerin María Martín. Sie traf Dahlmeier wenige Tage vor dem Unglück im Basecamp des Laila Peak. „Das Wetter war so wechselhaft, wir hatten vielleicht zwei Stunden Sonne pro Tag, sonst nur Regen. Im Basecamp kamen ständig Lawinen runter, Steine und Eis“, berichtete Martín. Der Schnee um Dahlmeier herum sei „völlig schwarz“ gewesen Sie habe Dahlmeier und deren Seilpartnerin Marina eindringlich vor den Gefahren gewarnt. „In gebrochenem Englisch versuchte ich zu erklären: Es ist zu gefährlich, unmöglich.“ Fotos von den Lawinen habe sie ihr gezeigt. Martín: „Das war am 24. Juli und die schlimmsten Lawinen kamen tatsächlich erst runter, als Laura das Basecamp schon verlassen hatte.“ Alan Rousseau, der nach dem Unglück an der Rettungsmission beteiligt war: „Zuerst sahen wir nur das Zelt und dann sahen wir Lauras leblosen Körper.“ Dahlmeier habe noch im Seil gehangen, der Schnee um sie herum sei „völlig schwarz von all dem Fels, Schlamm und Dreck“, der die Wand hinabgestürzt sei. Nach intensiven Beratungen entschieden sich die Retter gegen einen Bergungsversuch. Rousseau: „Wir haben alle Möglichkeiten durchgespielt, wie wir da hinkommen könnten. Uns war allen klar: Wer da reingeht, setzt sein eigenes Leben aufs Spiel.“

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren