Dolly Buster packt über Kreislauf-Kollaps bei „Villa der Versuchung” aus: „Ich hätte sterben können”
Weil ihr Zustand deutlich ernster war als zunächst bekannt, blieb die 56-Jährige nach dem Vorfall in Thailand insgesamt zehn Tage im Bangkok Hospital in Phuket. Gegenüber der „Bild“ schildert sie jetzt: „Ich hatte keine Flüssigkeit mehr im Körper und Kaliummangel. Das war wirklich sehr schlimm, ich hätte sterben können.“
Zusätzlich wurde die TV-Bekanntheit wegen eines stark erhöhten Pulses behandelt. „Ich hatte einen Puls von 190“, berichtet Buster. Die normale Herzfrequenz in Ruhe liegt üblicherweise deutlich darunter.
Dolly Buster berichtet von schwerem Gesundheitsproblem in Thailand
Die Szenen, die Zuschauer seit Montag (31. August) bei „Villa der Versuchung“ sehen, entstanden bereits Monate zuvor während der Dreharbeiten im Februar. In der Sendung wirkte Dolly Buster, die kürzlich verwechselt wurde, plötzlich geschwächt, woraufhin die Produktion eingriff und sie aus der Villa holte.
Eine mögliche Erklärung für ihren Zusammenbruch hat die 56-Jährige heute inzwischen selbst. „Ich habe mir wohl einen Tropenkeim eingefangen“, sagt sie gegenüber der „Bild“.
Gesundheitsvorfall überschattet Dolly Busters TV-Comeback
Der Zwischenfall hatte bereits vor dem Start der aktuellen Staffel für Schlagzeilen gesorgt. Sat.1 bestätigte damals, dass Dolly Buster während der Dreharbeiten medizinisch versorgt werden musste. Damals hieß es: „Dolly Buster wurde während der Dreharbeiten zu ‚Villa der Versuchung‘ medizinisch versorgt. Was genau passiert ist, sehen die Zuschauerinnen und Zuschauer ab August in Sat.1. So viel sei vorweggenommen: Es muss sich niemand Sorgen machen.“
Mit ihrer Teilnahme an „Villa der Versuchung“ meldet sich die ehemalige Erotik-Darstellerin im Reality-TV zurück. In der Show konnte Dolly Buster allerdings auch ihre verletzliche Seite zeigen, als sie über den Tod ihres Mannes sprach.
Heute zeigt sie sich vor allem erleichtert über den Ausgang der Situation. „Ich bin froh, dass es mir wieder besser geht – ich hätte tot sein können“, sagt sie. Ihren behandelnden Ärzten in Thailand spricht sie dabei ausdrücklich ihren Dank aus.