Dolly Parton reiste für Krebsbehandlung im Privatjet heimlich nach Frankfurt
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Nashville (USA) – Fast niemand wusste, wie krank Dolly Parton (†80) wirklich war. Jetzt wird bekannt: Rund ein Jahr vor ihrem Tod soll die US-Country-Legende heimlich nach Frankfurt geflogen sein, um sich in Deutschland einer Krebsbehandlung zu unterziehen.
Wie das US-Portal „ TMZ “ berichtet, soll Dolly Parton abgeschirmt, Tausende Kilometer von zu Hause entfernt, um ihr Leben gekämpft haben. Demnach reiste die schwer kranke Sängerin mit einem Privatjet nach Frankfurt , um dort eine experimentelle Krebsbehandlung zu erhalten. Dabei handelt es sich um neue Therapieansätze, deren Wirkung noch erforscht wird und die deshalb nicht zur medizinischen Standardbehandlung zählen. Welche Klinik Dolly genau aufsuchte und welcher speziellen Behandlung sie sich unterzog, ist nicht bekannt.
Eine Woche Hoffnung in Deutschland
Dem Bericht zufolge reiste Dolly rund ein Jahr vor ihrem Tod für eine Woche nach Deutschland . Anschließend kehrte sie in die USA zurück. Laut einer namentlich nicht genannten Quelle habe Parton das Gefühl gehabt, die Behandlung gebe ihr neue Kraft und wirke. Doch am Ende half es ihr nicht – Dolly Parton starb am 25. August im Alter von 80 Jahren im Vanderbilt-Ingram Cancer Center in Nashville (Tennessee) an den Folgen ihrer Krebserkrankung . An welcher Art von Krebs sie litt, ist weiterhin unbekannt.
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