Dolmetscher weg: Prinzessin Madeleines Ehemann Chris O’Neill hat Schwedisch gelernt
Im Video oben erfahrt alles über Chris O'Neills High-Society-Leben.
Der Ehemann von Prinzessin Madeleine (44) zog bei der jüngsten Eröffnung des schwedischen Parlaments unerwartete Aufmerksamkeit auf sich. Chris O'Neill (52) verfolgte die feierlichen Reden der Abgeordneten aufmerksam im Saal.
Beobachtern fiel dabei sofort auf, dass der 52-Jährige dieses Mal auf jegliche Übersetzungshilfen verzichtete. In den vergangenen Jahren hatte der in London geborene Geschäftsmann bei solchen Anlässen stets Kopfhörer für einen Dolmetscher getragen.
Palastsprecherin verrät, wie gut O’Neill Schwedisch spricht
Wie das schwedische Medium „Hänt“ berichtet, bestätigte der königliche Hof nun die veränderten Umstände. Hofsprecherin Margareta Thorgren äußerte sich zu den Hintergründen der Situation. „Er kann Schwedisch und versteht Schwedisch, also kommt er ohne Übersetzung aus“, betonte Thorgren. Die Sprecherin wies damit jegliche Spekulationen zurück und fügte hinzu: „Er lebt in Schweden. Er versteht Schwedisch.“
Prinzessin Madeleines Ehemann will kein Schwede werden
Das königliche Paar lebte viele Jahre mit seinen gemeinsamen Kindern in den USA. Erst 2024 kehrte die Familie dauerhaft nach Schweden zurück. Ganz mit dem Heimatland seiner Ehefrau scheint sich der Geschäftsmann jedoch nicht identifiziert zu haben. Nach der Hochzeit im Juni 2013 entschied sich Chris O’Neill bewusst gegen einen schwedischen Prinzentitel, um seiner Tätigkeit im Finanzsektor weiter nachgehen zu können.