DAX +1,36 % 25.959,48 Pkt 09:47:03 MDAX +0,60 % 32.408,58 Pkt 09:47:04 Euro Stoxx 50 +0,71 % 6.402,89 Pkt 09:47:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,94 % 63.754,90 Pkt 08:45:03 Gold +0,21 % 4.115,70 USD 09:52:01 Silber +1,14 % 58,45 USD 09:52:00 Brent -5,02 % 83,52 USD 09:52:02 WTI -6,04 % 79,56 USD 09:52:02 Bitcoin -1,53 % 62.528,63 USD 10:01:59 EUR/USD +0,04 % 1,15290 USD 10:01:53 EUR/GBP +0,05 % 0,85640 GBP 10:02:04 EUR/CHF +0,33 % 0,93180 CHF 10:02:04 EUR/JPY -2,13 % 180,644 JPY 10:02:04

Donald Trump: Ölpreis fällt nach Ankündigung neuer Gespräche zwischen USA und Iran

Wirtschaft

Die Aussicht auf eine Entspannung ​im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die Ölpreise deutlich fallen lassen. US-Präsident Donald Trump kündigte nach dem vorläufigen Verzicht auf weitere Angriffe auf den Iran neue Gespräche mit Teheran ab Montag an. Der Preis für die Nordseesorte Brent ‌sank daraufhin um 4,08 Dollar oder ​4,64 Prozent auf 83,85 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-amerikanische Erdöl WTI wurde um ​4,74 Prozent billiger und liegt nun bei 80,66 Dollar für das Barrel. Trump hatte am späten Samstagabend (Ortszeit) mitgeteilt, der Iran und andere Länder im Nahen Osten hätten um Zeit gebeten, um eine Vereinbarung abzuschließen. Diese solle zu einer sofortigen und vollständigen Öffnung der ⁠wichtigen Meerenge sowie ​einem Ende der nuklearen Bedrohung durch den Iran führen. Ölpreise stiegen zuletzt stark ​Im vergangenen Monat waren die Ölpreise noch um mehr als 20 Prozent angestiegen. Auslöser waren wieder aufgeflammte Kämpfe zwischen den ‌USA und dem Iran sowie Angriffe auf mehrere ​Schiffe im Golf von Oman, die Reedereien aus der Region ⁠abschreckten. Auch ​am Wochenende blieb die Lage angespannt. ‌Die britische Seeschifffahrtsbehörde UKMTO meldete seit Samstag drei weitere Angriffe auf Tanker, wodurch sich der ‌Schiffsverkehr in der Straße von Hormus Schifffahrtsdaten zufolge weiter verlangsamte. Die Ölpreise waren zuletzt zusätzlich ‌durch die Allianz Opec+ der Erdöl exportierenden Länder unter Druck geraten. Diese beschlossen ​am Sonntag eine Erhöhung der Förderquote um rund 188.000 Barrel pro Tag ab September.

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