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Donald Trump soll wegen Morddrohung aus Iran in Ankara heimlich auf Militärflieger umgestiegen sein

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Dieser Ausdruck wurde am 11.08.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht Bericht der »Washington Post« Wegen Morddrohung – Trump soll per Catering-Truck in Militärflieger geschmuggelt worden sein Der Nato-Gipfel in der Türkei war beendet, da betrat US-Präsident Donald Trump vor laufenden Kameras seine alte »Air Force One«. Doch anders als offiziell behauptet, hob er offenbar nicht in dem Regierungsflieger ab. 11.08.2026, 15.22 Uhr War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! US-Präsident Donald Trump soll im vergangenen Monat heimlich in einem Militärflieger von der Türkei nach Großbritannien geflogen sein – anstatt wie vom Weißen Haus verkündet an Bord des Regierungsfliegers »Air Force One«. Das meldet die Zeitung »Washington Post« und beruft sich dabei auf zwei Personen, die mit dem Vorgang vertraut seien. Eine glaubwürdige Morddrohung aus Iran habe diese »Täuschungsaktion« ausgelöst, wird eine der Quellen zitiert. Trump war in einem von Katar gespendeten Jet zum Nato-Gipfel nach Ankara geflogen. Beim Verlassen des Landes am 8. Juli sorgte er dann für Schlagzeilen, als er unerwartet an Bord eines älteren Modells der »Air Force One« stieg: ein Schritt, der Fragen zur Sicherheit des neuen Flugzeuges aufwarf (mehr dazu erfahren Sie hier). Deutschland spricht Seien Sie dabei, wenn Deutschland spricht. Treffen Sie am 30. August jemanden, der anders denkt als Sie: Der SPIEGEL ist Teil einer bundesweiten Medieninitiative, die Menschen mit unterschiedlichen Ansichten in persönlichen Eins-zu-Eins-Gesprächen zusammenbringt. Erfahren Sie hier mehr über das Projekt. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden. Externer Inhalt Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Externer Inhalt Zur Datenschutzerklärung Trump selbst hatte erklärt , er werde »um der alten Zeiten willen« die ältere, babyblaue »Air Force One« nutzen, um von Ankara zum US-Luftwaffenstützpunkt Mildenhall in Großbritannien zu fliegen. Die Rückreise in die USA trat Trump dann in dem Geschenk aus Katar an. Im Catering-Lkw zum Militärflieger? Trump hatte das ältere »Air Force One«-Modell in Ankara vor laufenden Kameras betreten. Die »Washington Post« berichtet nun, dass er wenige Minuten darauf heimlich mit einem Flughafen-Catering-Lkw zu einem kleineren Flugzeug gebracht worden sei, einer Air Force C-32A. Diese Maschine landete demnach gegen 22.20 Uhr in Großbritannien, während die ältere »Air Force One« und die Medienvertreter erst wenige Minuten später ankamen. Auf Videoaufnahmen ist Trump gegen 22.56 Uhr beim Verlassen der älteren »Air Force One« in Großbritannien zu sehen. Es sei unklar, wie er von dem kleineren Flugzeug in das größere gekommen sei, schreibt die Zeitung. Die »Washington Post« zitiert eine ihrer Quellen mit den Worten, dass die »Air Force One« durch das Täuschungsmanöver zu einer Art »Lockvogel« wurde. Selbst Medienvertreter und einige Mitarbeiter des Weißen Hauses an Bord hätten geglaubt, im selben Flugzeug wie der Präsident zu sitzen. Mit dem Zeitungsbericht konfrontiert, veröffentlichte das Weiße Haus eine Erklärung des Kommunikationsdirektors Steven Cheung. Darin habe er das Geschenk aus Katar verteidigt, berichtet die »Washington Post«. Und weiter: »Wie der Präsident kürzlich gesagt hat, gibt es viele Feinde Amerikas, die es auf ihn abgesehen haben, und wir setzen alle uns zur Verfügung stehenden Mittel ein, um diesen Bedrohungen zu begegnen.« aar/Reuters

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