DAX -1,18 % 26.128,36 Pkt 18:00:00 MDAX -1,92 % 31.839,83 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,95 % 6.468,17 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,60 % 53.407,54 Pkt 18:26:45 S&P 500 -1,02 % 7.706,00 Pkt 18:26:45 Nasdaq -1,39 % 26.357,10 Pkt 18:26:44 Nikkei -2,54 % 67.460,73 Pkt 08:45:03 Gold +0,10 % 4.422,00 USD 18:16:44 Silber -3,09 % 64,08 USD 18:16:44 Brent +0,72 % 91,52 USD 18:16:37 WTI -0,04 % 84,47 USD 18:16:39 Bitcoin +0,27 % 64.683,39 USD 18:26:37 EUR/USD +0,11 % 1,15870 USD 18:25:55 EUR/GBP +0,08 % 0,85510 GBP 18:26:44 EUR/CHF -0,06 % 0,93990 CHF 18:26:42 EUR/JPY +0,30 % 184,834 JPY 18:26:44

Donald Trump verteidigt Millionengeschäfte seiner Familie - und seine Söhne

Wirtschaft

Die Zahlen, die nun in der Öffentlichkeit für Empörung sorgen, gehen aus Trumps kürzlich veröffentlichter Einkommenserklärung hervor. Die Einnahmen bei den Kryptodeals wurden etwa durch die Beteiligung an einem Unternehmen im Besitz der Trump-Familie generiert. Zugleich hat seine Regierung seit seinem erneuten Amtsantritt den Handel mit Digitalwährungen erheblich vorangetrieben. Die Aktivitäten des Präsidenten im Bereich Kryptowährungen sind der Hauptgrund für sein enorm steigendes Privatvermögen. Seine Kinder regeln die Finanzangelegenheiten Er habe keine Kenntnis über seine eigenen Investitionen, sagte Trump CNBC. Seine Kinder, vor allem Sohn Eric, regelten seine Finanzangelegenheiten, und er rede nicht mit ihm darüber. Aber: »Es ist nichts Illegales daran, da ist nichts falsch damit. Ich könnte davon wissen.« Seine Kinder hätten mit seiner US-Präsidentschaft auch kein leichtes Los, findet der 80-jährige Staatschef. Das Amt sei »so mächtig und so groß«, dass praktisch fast jede Handlung seiner Kinder als Interessenkonflikt gewertet werden könnte. Grundsätzlich rate er seinen Kindern zu Zurückhaltung. »Aber sie haben auch ein Leben. Sie haben lange Geschäfte gemacht (…), bevor ich daran gedacht habe, für die Präsidentschaft zu kandidieren.« Seit der Veröffentlichung der Zahlen setzt es heftige Kritik vonseiten der Demokraten. Senatorin Elizabeth Warren sprach von »schamloser Kryptokorruption« des Präsidenten und forderte schärfere Vorgaben, um diese Form der Bereicherung zu verhindern. Gavin Newsom, Gouverneur in Kalifornien, sagte: »Trump wird reicher. Seine Kryptounterstützer hingegen werden abgezockt.« Und Tim Walz, demokratischer Gouverneur in Minnesota, fasste es so zusammen: »Der korrupteste Präsident in der Geschichte der USA.« An diesem Wochenende feiern die USA die Unabhängigkeitserklärung vor 250 Jahren. Washington ist geschmückt, doch die Stimmung bleibt gedämpft. Der Historiker Jason Steinhauer erklärt hier , warum die Jubiläumsfeier hinter den Erwartungen bleibt und wie Trump sie politisch auflädt.

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