DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold -0,34 % 4.024,70 USD 00:13:44 Silber -0,77 % 53,92 USD 00:12:45 Brent -0,53 % 110,15 USD 00:12:22 WTI -0,41 % 101,34 USD 00:13:28 Bitcoin -0,28 % 79.803,35 USD 00:23:42 EUR/USD -0,40 % 1,11760 USD 00:23:44 EUR/GBP +0,04 % 0,83740 GBP 00:23:53 EUR/CHF +0,50 % 0,92460 CHF 00:23:53 EUR/JPY +0,24 % 176,012 JPY 00:23:53

Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: Abverkauf von Tech-Werten belastet Wall Street - Meta verliert 7,0 Prozent

Wirtschaft

Steigende Ölpreise und Sorgen im KI‑Sektor lassen zahlreiche Kurse einbrechen. Die Rendite der zehnjährigen US‑Bonds fällt dagegen wieder unter 5,0 Prozent.

Ein Straßenschild an der Wall Street in New York. Foto: dpa

New York. Düsseldorf. In den USA stehen die US-Indizes am Donnerstag unter Druck. Steigende Ölpreise und ein breiter Ausverkauf von Tech-Werten haben die Wall Street deutlich belastet.

Der Dow Jones der Standardwerte steht 0,2 Prozent tiefer bei 52.745 Punkten.

Der breiter gestreute S&P 500 verliert 1,5 Prozent und kommt auf 7642 Zähler.

Die Technologiebörse Nasdaq notiert 2,9 Prozent tiefer und kommt auf 25.936 Punkte.

Der Nasdaq 100, der die 100 größten Nicht-Finanzunternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung abbildet, liegt bei 28.919 Zählern, also 3,0 Prozent im Minus.

Auf der Suche nach Sicherheit griffen Anleger dagegen wieder verstärkt nach US-Staatsanleihen, die an der Börse als „sicherer Hafen“ gelten. Die Rendite der wichtigen zehnjährigen US‑Staatsanleihe fiel dadurch das erste Mal seit Wochen wieder unter die Marke von 5,0 Prozent. Am Nachmittag notiert sie bei 4,947 Prozent.

Decken sich Anleger mit den als sicher geltenden Staatsanleihen ein, steigt der Preis, was spiegelbildlich die Rendite drückt. Die Renditen von Staatsanleihen waren in den letzten Wochen aufgrund von Inflationssorgen auf die höchsten Stände seit Jahrzehnten geklettert.

Ein Treiber für die Kursverluste am Donnerstag ist auch eine weitere Eskalation im Nahost-Konflikt: Die Furcht der Anleger vor Lieferausfällen ließ die Ölpreise steigen. Ein Barrel (159 Liter) der für Europa wichtigsten Rohölsorte Brent zur Lieferung im Dezember verteuert sich um 3,8 Prozent auf knapp 113 Dollar.

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