DAX +1,09 % 25.687,66 Pkt 17:07:40 MDAX +0,43 % 30.416,96 Pkt 17:07:40 Euro Stoxx 50 +0,04 % 6.166,95 Pkt 17:07:30 Dow Jones +0,28 % 52.506,33 Pkt 17:22:40 S&P 500 +0,77 % 7.735,54 Pkt 17:22:41 Nasdaq +1,10 % 26.456,98 Pkt 17:22:40 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,57 % 4.051,40 USD 17:12:40 Silber -1,28 % 53,60 USD 17:12:40 Brent -1,15 % 112,57 USD 17:12:31 WTI +3,57 % 103,47 USD 17:12:38 Bitcoin -0,53 % 80.378,62 USD 17:22:38 EUR/USD -0,23 % 1,11480 USD 17:21:43 EUR/GBP +0,01 % 0,83740 GBP 17:22:41 EUR/CHF -0,01 % 0,92470 CHF 17:22:40 EUR/JPY +0,18 % 176,342 JPY 17:22:40

Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: Dow Jones schließt 0,3 Prozent niedriger

Wirtschaft

Am letzten Handelstag der Woche bewegt die US-Indizes eine Rede von Fed-Chef Warsh. An den Anleihemärkten gibt es Hinweise, dass der Ausverkauf von Staatsbonds vorerst vorbei sein könnte.

Ein Straßenschild an der Wall Street in New York. Foto: dpa

Düsseldorf. Die Wall Street baut ihre Verluste im Tagesverlauf am Freitag immer weiter aus. Anleger lassen sich nicht vom Optimismus des US-Notenbankchefs Kevin Warsh mit Blick auf die wirtschaftliche Lage der USA beeindrucken.

Der Dow Jones der Standardwerte hat 0,3 Prozent auf 52.002 Punkte verloren.

Der breit gestreute S&P 500 büßte 1,1 Prozent auf 7.659 ein.

Die Technologiebörse Nasdaq gab 2,1 Prozent auf 26.140 Zähler nach.

Der Nasdaq 100, der die 100 Nicht-Finanzunternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung abbildet, verlor 2,5 Prozent und kommt auf 29.188 Zähler.

Die Wall Street setzt damit am Freitag den Börsentrend der Woche fort, der von einer Verkaufswelle bei den Aktien von Chipherstellern geprägt war. Anlegerinnen und Anleger in den USA erwarten steigende Zinsen. Sie fürchten, dass der Zinsdruck vor allem Unternehmen mit KI-Bezug zusetzt.

Der Kursrückgang bei Speicherchip-Aktien habe den Anlegern „einen Vorwand geliefert, ihr Engagement in allen KI-nahen Unternehmen zu reduzieren“, sagte David Morrison, Chefanalyst bei Trade Nation.

Warsh versprühte am Freitagmorgen Konjunkturoptimismus. In einem Gespräch mit der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, in Bangkok verwies er auf einen Investitionsschub, der weit über den Bereich der Künstlichen Intelligenz hinausgehe. Er habe den Eindruck, dass die Wirtschaft in seinem Land an Stärke gewinne und über „reichlich Rückenwind“ verfüge, sagte Warsh.

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