DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:30:02 Gold -0,96 % 3.992,80 USD 07:47:12 Silber -2,72 % 50,77 USD 07:47:12 Brent -2,47 % 112,04 USD 07:47:16 WTI +0,94 % 102,96 USD 07:47:10 Bitcoin +0,85 % 78.448,98 USD 07:57:13 EUR/USD +0,24 % 1,11830 USD 07:56:43 EUR/GBP -0,26 % 0,83470 GBP 07:57:14 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 07:57:15 EUR/JPY +0,09 % 176,217 JPY 07:57:14

Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: US-Börsen schließen uneinheitlich - Ölpreis unter 100 Dollar

Wirtschaft

Der Technologiesektor konnte den US-Märkten am Dienstag nicht erneut Rückenwind geben. Die Ölpreise fielen zwar deutlich, doch große Kurssprünge blieben aus.

Straßenschild an der New Yorker Wall Street. Foto: dpa

New York. Nach einem sehr positiven Vortag verlor die Wall Street am Dienstag an Schwung. Die wichtigsten US-Indizes bewegten sich den Handelstag über seitwärts.

Der Dow Jones der Standardwerte verlor 0,4 Prozent auf 51.863 Punkte.

Der breit gestreute S&P 500 schloss kaum verändert bei 7764 Punkten.

Der technologielastige Nasdaq Composite rückte hingegen 0,5 Prozent auf 27.244 Zähler vor.

Der Nasdaq 100, ein Abbild der 100 Nicht-Finanzunternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung, legte 0,8 Prozent zu auf 30.732 Punkte yu.

Am Montag hatte eine Rally bei US-Technologiewerten den Nasdaq um 2,3 Prozent nach oben gezogen, ausgelöst vorwiegend durch die starke Nachfrage nach Metas neuem KI-Chatbot „Muse“. Die Meta-Aktie war um 11,4 Prozent gestiegen.

Kyle Rodda, Marktanalyst bei Capital.com, erklärt den Verlauf so: „Die Wall Street profitiert derzeit vor allem von der starken Gewinnentwicklung der US-Technologiekonzerne und neuer Zuversicht rund um das KI‑Thema.“ Dahinter stehe ein einfaches Marktbild: starke Unternehmensgewinne auf der einen Seite, geopolitische Risiken und Zinsunsicherheit auf der anderen. Zuletzt habe am Markt wieder das optimistischere Szenario rund um den KI-Trade überwogen, auch weil die geopolitischen Risiken etwas nachließen, so Rodda.

Ölpreis sinkt wieder

Das KI-Thema ist nach Einschätzung von Rodda jedoch nicht der einzige Treiber. Deutlich fallende Rohölpreise entlasten demnach vor allem konjunkturabhängige Aktien. Am Dienstag verbilligte sich die Nordsee-Ölsorte Brent zur Lieferung im November leicht und fällt am späten Abend auf 99 Dollar je Barrel (159 Liter).

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