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Doxing-Vorwürfe: Razzia bei AfD-nahem Aktivisten "Wuppi"

Nation

Durchsuchung bei AfD-nahem Aktivisten

"Wer sich mir in den Weg stellt, wird klein gemacht"

Aktualisiert am 19.10.2026 - 15:38 UhrLesedauer: 8 Min.

Ein AfD-naher Aktivist veröffentlicht über viele Monate private Daten politischer Gegner und nennt das "Journalismus". Lange sah es aus, als würde der Rechtsstaat nur zuschauen.

Wer "Wuppi" oder seinen Freunden in die Quere kommt, dem droht "Journalisierung": Seit Monaten macht ein AfD-naher Aktivist Daten politischer Gegner öffentlich oder kündigt das als Vergeltungsmaßnahme an. Wenn auf Elon Musks Netzwerk X Fotos und Namen von Menschen auftauchen, die im Netz mit Pseudonymen unterwegs sind, wenn Nachrichten an Arbeitgeber gehen, dann führt in vielen dokumentierten Fällen die Spur zu "Wuppi".

Was er mit Gleichgesinnten "Journalismus machen" nennt, sehen andere als in Deutschland bislang beispiellose konzertierte rechte Doxing-Kampagne zur Einschüchterung. "Doxing" bezeichnet das Zusammentragen und Veröffentlichen privater oder personenbezogener Daten mit dem Ziel, Menschen bloßzustellen oder einzuschüchtern.

Mehrere Dutzend Betroffene haben sich vernetzt. Bei einigen standen nach der Veröffentlichung ihrer Daten wiederholt und über längere Zeit Unbekannte an der Wohn- oder Büroadresse, manche bekamen massenhaft unverlangte Lieferungen oder verloren Accounts durch ständige unbefugte Anmeldeversuche. In mindestens einem Fall wurde auch durch eine Verwechslung die Identität einer völlig unbeteiligten Person öffentlich gemacht.

18 Fälle bislang – und es gehen weiter Anzeigen ein

"Wuppi" heißt eigentlich Patrick Kolek und ist 35 Jahre alt. Mit einem Otter als Profilbild veröffentlicht er auf X seine Beiträge. Er sagte t-online, er habe aus seiner Sicht nichts Gesetzeswidriges getan. Kolek steht nach Anzeigen aus ganz Deutschland im Mittelpunkt von Ermittlungen der Zentralstelle zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus (ZeT) bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz.

Deren Leiter Christopher do Paço Quesado bestätigte t-online: Die Behörde ermittelt wegen mindestens 18 Fällen von gefährdendem Verbreiten personenbezogener Daten, Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Das Ausmaß kann sich noch ändern: "Durch die Polizei werden fortlaufend Auswertungen vorgenommen, und es gehen auch weiterhin Strafanzeigen ein, die ebenfalls zunächst durch die Polizei ausgewertet werden", sagte do Paço Quesado. Am 16. September frühmorgens wurde die Wohnung von Kolek in Koblenz durchsucht. Seine Geräte wurden beschlagnahmt.

Für einen solchen Fall hatte Kolek im Oktober 2025 etwas angekündigt, was viel über sein Auftreten im Netz aussagt: "Wenn ich wieder eine Hausdurchsuchung kassiere, steht fünf Minuten später der zuständige Staatsanwalt mit Gesicht auf meinem Kanal auf Twitter." Und weiter: "Dazu fahre ich auch zu ihm nach Hause und versuche, ein Spontaninterview zu machen."

Kolek verbindet mit solchen Ankündigungen durchaus auch mögliche Reaktionen anderer, für die er dann nichts könne. Als das Team von Jan Böhmermann vor einigen Monaten über Kolek und dessen Umfeld recherchierte und "Wuppi" Fragen schickte, warnte der Koblenzer in einem Video: "Es gibt die schlimmsten Autisten im Internet. Die finden es auch nicht unbedingt lustig, wenn ich jetzt angemacht werde."

Im November Verhandlung wegen Doxing von Staatsanwalt

Geleakte Chats belegen, dass Kolek mit Akteuren aus Hass-Netzwerken in Verbindung stand, die Menschen über längere Zeiträume und auf vielfältige Weise nachstellen. In seinem Böhmermann-Video bat Kolek Nutzer ausdrücklich, keine privaten Daten zu Böhmermann zu suchen oder ihm zu schicken. Im Kontext konnte die Formulierung aber auch als ironische Aufforderung ins Gegenteil verstanden werden.

Erst durch eine Anfrage von t-online will Kolek erfahren haben, dass er sich Mitte November wegen der Veröffentlichung von Daten eines Staatsanwalts im Jahr 2024 vor Gericht verantworten muss. Die Staatsanwaltschaft Aachen hat ermittelt und ihn am Amtsgericht Köln angeklagt, nachdem Kolek damals einen Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Köln in seinem Account auf X genannt und gezeigt hatte.

Im Jahr 2024 hatte die Staatsanwaltschaft wegen eines Vorfalls gegen Kolek ermittelt. In der Berufungsinstanz wurde er teilweise freigesprochen; wegen Sachbeschädigung sowie der Störung einer nicht verbotenen Versammlung wurde er zu einer geringen Geldstrafe verurteilt. Der Staatsanwalt, der sich Koleks Zorn zugezogen hatte, war zudem in einem Verfahren gegen einen anderen Aktivisten zuständig: Ein als "Shlomo Finkelstein" auftretender Streamer wurde nach Verstößen gegen seine Bewährungsauflagen auf der Straße festgenommen, damit er eine mehrmonatige Haftstrafe antritt. Das hatte einen Aufschrei in der rechten Szene ausgelöst.

Strippenzieher bei schmutzigen Kampagnen

Kolek beteiligte sich in mindestens zwei Fällen an Kampagnen, vor überregionalen Wahlen verstörend wirkende intime Aufnahmen von Kommunalpolitikern zu veröffentlichen. Beide hatten sich als Sklaven vor der Kamera auf Befehl demütigen lassen und waren mit den Bildern erpressbar. Zunächst hatte Kolek vor der Europawahl 2024 den Fall eines Kandidaten der FDP für einen kommunalen Rat skandalisiert, der für seine "Meister" nach deren Befehl Urinale abgeleckt, Praktiken mit einem Koran vorgenommen und einen Hitlergruß gemacht hatte. In diesem Zusammenhang läuft auch gegen den bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes ein Verfahren: Auf seinem Account wurde ein gefälschter Chat des FDP-Manns mit vermeintlich pädokriminellen Inhalten gepostet. Über die Ermittlungen dazu hatte t-online berichtet.

Vor den Wahlen im Osten hatte Kolek dann versucht, Aufmerksamkeit auf ein früheres Vorstandsmitglied eines SPD-Kreisverbands zu lenken. Kolek verbreitete Teile von Videos, in denen der Mann als Sklave in kompromittierenden Situationen auftritt. Medien griffen den Fall nicht auf. Sowohl der FDP- als auch der SPD-Mann haben ihre Funktionen in der Partei nicht mehr.

Kolek ist in der AfD gut vernetzt. Er war in der Vergangenheit unter anderem für den damaligen Europaabgeordneten Maximilian Krah tätig und für den Koblenzer AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul im Kreisverband beschäftigt. Er sieht sich als eine Schlüsselfigur im Vorfeld, das das Klima bereiten soll für AfD-Regierungen.

Solange man "die Massen", insbesondere junge Menschen, nicht durch Metapolitik hinter sich gebracht habe – also Denkweisen, Werte und Überzeugungen der Gesellschaft verändert habe –, sei parlamentarische Politik sinnlos, sagte er in einem Interview mit einem rechten französischen Medium. Dort erklärte er auch vollmundig: "Wenn Sie in der Politik groß rauskommen wollen, sprechen Sie mich an. Wer klein gemacht werden will, soll sich mir in den Weg stellen."

Kolek ist einer der Initiatoren des "Stolzmonats", in dem sich Nutzer über den "Pride Month" lustig machen und ihre Profile auf sehr deutsch trimmen. Kolek hat sich aber auch zum Kopf eines "Redaktionsnetzwerks Rechts" erklärt – die Gruppe, die Daten zu Nutzern zusammenträgt.

Einsatz als "Wuppizei" mit massenhaften Anzeigen brachte nichts

Seit rund einem Jahr veröffentlicht er häufiger personenbezogene Daten. Im September 2025 hatte er in einem Tweet seine bis dato genutzte Taktik für gescheitert erklärt: Er war als "Wuppizei" aufgetreten und hatte wegen aus seiner Sicht strafbarer Äußerungen auf X reihenweise Anzeigen erstattet. Das habe ihm "eine Tonne Einstellungsbescheide" gebracht, also Nachrichten, dass Verfahren eingestellt wurden. Das kann daran gelegen haben, dass es sich bei den zur Anzeige gebrachten Tweets nicht um Straftaten handelte. Kolek zeigte etwa auch an, wenn Nutzer Hakenkreuze mit ablehnender Absicht posteten.

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Was er nicht erreichte: "Effektiven Schaden beim Feind, bis auf das DDoS-artige Beschäftigen des Staatsschutzes". DDoS (Distributed Denial of Service) meint eigentlich das Überfluten einer Internetseite mit massenhaften automatisierten Anfragen.

Sein nächster Schritt: "selber die Aufklärung zu übernehmen und eben mal sehen, wie da der behördliche Apparat arbeitet". Das öffentliche Verbreiten von Daten als vermeintlicher Hinweis an die Justiz – oder eben doch als Selbstjustiz.

"Kolek führt da den Rechtsstaat vor", kommentiert der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun, der selbst und mit seiner Kanzlei Gegenstand von rassistischen Memes und unterschwelligen Drohungen ist. Jun, Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs, vertritt auch andere Betroffene und sagt: "Prävention kann der Staat, wenn sich Leute auf die Straße kleben könnten und deshalb in Präventivgewahrsam genommen werden. Wenn aber im Netz jemand fortgesetzt Straftaten begeht, dann wird zwar strafrechtlich sorgfältig ermittelt. Man lässt ihn aber lange weitermachen, ohne dass er Konsequenzen erfährt."

Wie viele Menschen an dem Netzwerk beteiligt sind und welche Aufgaben sie übernehmen, ist bislang unklar. Kolek schreibt von "wir", wenn es um die Aktivitäten des "Redaktionsnetzwerks" geht. Mehrfach lasen sich Tweets so, als biete das Netzwerk das Ermitteln der Identität missliebiger Nutzer auch als Dienstleistung an, die man beauftragen könne. Kolek erklärte auf t-online-Anfrage, er rechne schon damit, dass auch andere Personen nun von den Behörden verfolgt werden.

"Wir sind eine Mischung aus Beichtstuhl und Knobelverein"

Einige Betroffene sehen für die erfolgreiche Ermittlung ihrer Identität nur eine Erklärung: Durch Hacks bei X seien ihre E-Mail-Adressen einsehbar gewesen. Kolek hat das in der Vergangenheit nicht bestätigt. In einem Video mit dem YouTuber "Digitaler Chronist" sagte er jedoch: "Wir sind eine Mischung aus einem Beichtstuhl und einem Knobelverein mit lauter Hardcore-Autisten mit einem IQ jenseits von Gut und Böse, die den ganzen Scheißtag nur daran sitzen, herauszufinden, wer Person XY ist und was der da veranstaltet." Zwar lässt sich die Identität von Social-Media-Nutzern in vielen Fällen aufwendig anhand öffentlich verfügbarer Daten ermitteln. Doch auch dann ist eine gezielte Veröffentlichung nicht zulässig.

Die Generalstaatsanwaltschaft sieht für die Bildung einer kriminellen Vereinigung derzeit keinen Anfangsverdacht, heißt es von dort auf Nachfrage. Der Koblenzer sei bisher der einzige Beschuldigte, und es gelte die Unschuldsvermutung. Die Durchsuchung diente aber nicht nur der Klärung, ob der Beschuldigte für die Veröffentlichung der entsprechenden Inhalte verantwortlich ist. Daraus macht Kolek in der Regel keinen Hehl. Vielmehr erhoffen sich die Ermittler auch Klarheit darüber, ob Kolek mehrere Accounts betreibt. Und: "Wie immer in solchen Verfahren ist dabei auch Gegenstand der Ermittlungen, ob sich aus der Auswertung Hinweise auf Tatbeteiligte ergeben."

Kolek hat die Durchsuchung selbst öffentlich gemacht – in einem Interview bei dem AfD-Europaabgeordneten Petr Bystron. Bei Bystron hatte es in der Vergangenheit schon mehrfach Hausdurchsuchungen gegeben, von denen 2017 eine nachträglich als rechtswidrig eingestuft wurde.

Im Video erwähnt Kolek den Vorwurf des gefährdenden Verbreitens von Daten nur am Rande. Er fasst den Fall lieber so zusammen: "Meine ganzen Sachen sind jetzt konfisziert worden, weil ich jemanden als Schwuchtel bezeichnet habe." Tatsächlich wird ihm auch diese Beleidigung vorgeworfen.

Europaabgeordneter Bystron nennt es "Justizterror"

Zusätzlich geht es um einen Fall, in dem er eine Kombination von zwei Ortsschildern gepostet hat: "Heil" und "Hilter", ein Ortsteil in Nordrhein-Westfalen und eine Gemeinde in Niedersachsen. Hier geht es um den Verdacht der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Kolek fand die Provokation lustig und sprach auch über den Vorwurf ausführlich.

Auch Bystron geht in einer Stellungnahme nicht auf die Doxing-Vorwürfe ein. "Justizterror: Fünfstelliger Schaden durch ein Meme", steht als Titel im Video, Kolek hat die Kosten durch die Beschlagnahme seiner Geräte auf 10.000 Euro beziffert. Bystron erklärt zum Hintergrund des Gesprächs, dass er als Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz die Folgen des Digital Services Act überwache, des Gesetzes für Digitale Dienste. Dabei kämpfe er gegen Bestrebungen, "kontroverse, aber legale Aussagen, die unter dem Schutz der Meinungsfreiheit stehen, nach subjektiven, vagen und höchst willkürlichen Kriterien als 'hate speech' zu klassifizieren und anschließend zu zensieren."

Er setze sich auch dagegen ein, dass in Deutschland Bagatellbeleidigungen Hausdurchsuchungen oder andere schwere Grundrechtseingriffe nach sich zögen, die in keinem Verhältnis zur Schwere der vorgeworfenen Tat stünden. Solche Fälle machen Schlagzeilen, sind aber sehr selten: In NRW gab es von 2021 bis 2024 insgesamt neun Hausdurchsuchungen.

Kolek verbreitet in dem Gespräch mit Bystron Details über die Richterin, die die Durchsuchung bei ihm genehmigt hatte: ihre angebliche Parteizugehörigkeit sowie Freizeitaktivitäten eines Familienmitglieds. Für eine breite Öffentlichkeit machte er sie damit nicht identifizierbar. "Aus prozesstaktischen Gründen" wolle er ihren Namen vorerst nicht öffentlich machen, so Kolek. Es sei aber die Frage, ob sie "dazu noch steht", wenn US-Stellen sich seines Falles annehmen.

Nach seiner Darstellung hat Kolek Informationen über den Fall an das Umfeld von US-Außenminister Marco Rubio weitergeleitet. Das werde in den USA aufmerksam aufgenommen, sagte er t-online. Die Amerikaner wüssten, dass in Deutschland Gesetze verbogen würden, "um der Opposition das Leben schwer zu machen", sagt Kolek. "Ich bin recht dankbar über die bisherigen Hilfen von dort."

Er sagte zudem, "der ganze Doxingparagraph" sei "einer dieser schwammigen BRD-Paragraphen, die reformiert gehören", und die Justiz werde sich gegen ihn "schon was einfallen lassen". Zugleich betonte er, er habe nichts Illegales getan. Zum Start seiner Veröffentlichungsoffensive hatte er sich in einem gemeinsamen Video Rückendeckung von Torsten Gahler gesichert, dem medienpolitischen Sprecher der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen.

Gahler sagte darin: "Es ist Doxing, wenn du als Privatmann sagst, deinen Nachbarn kannst du nicht leiden und stellst seine Daten ins Internet, dann soll sich die Meute auf ihn stürzen." Anders sei das, wenn man Journalismus praktiziere, etwa Blogger oder YouTuber sei. "Dann geht es darum, machst du es nur, um die Person bloßzustellen, oder sammelst du Informationen, Inhalte und rückst die in den Vordergrund."

Kolek vergleicht Vorgehen mit Böhmermann-Recherche

Seither stellt Kolek es so dar, dass auch er das Medienprivileg in Anspruch nehmen könne, da er "Journalismus" betreibe. Als Ziel nennt er "Transparenz": Er wende dieselben Methoden an, die Linke auch gegen Rechte einsetzten. Journalistische Standards ignoriert er nach den Angaben Betroffener, die er nicht angehört hat. Er vergleicht sein Tun aber mit dem von Jan Böhmermann und der "Zeit".

Böhmermanns "ZDF Magazin Royale" und die "Zeit" hatten zu dem YouTuber "Clownswelt" recherchiert, der bei 200.000 Abonnenten anonym und ohne Impressum mit zumindest rechtspopulistischen Inhalten auftrat. Die Redaktionen konnten seine Identität ermitteln und nannten im Mai 2025 seinen Vornamen, seinen groben Wohnort und dass er als Hobby in einer Band spielte. Weil die Band sich parallel von ihm distanzierte, war die Identität damit eindeutig geklärt. Dafür gab es viel Kritik – und Clownswelts Abonnentenzahl schoss in die Höhe.

Das Vorgehen war aus Sicht des Deutschen Presserats zulässig: Auch eine voll identifizierende Berichterstattung wäre zulässig gewesen, entschied das Gremium: Schließlich habe es sich um einen bekannten Influencer gehandelt, der sich mit politischen und polarisierenden Inhalten bewusst an die breite Öffentlichkeit wende.

Die meisten Nutzer, deren Daten Kolek öffentlich gemacht hat, kennt dagegen kaum jemand. Sie sind aber ihm oder seinen Freunden in die Quere gekommen.

Verwendete Quellen

Eigene Recherchen

merkur.de: "Ärger um Hausdurchsuchung bei AfD-Chef Bystron"

youtube.com: "Die lieblichen Fragen des Herrn Böhmermann an Wuppi"

youtube.com: "Razzia durch grüne Richterin: 'Sie wollen mich mundtot machen!'"

breizh-info.com: Patrick Kolek (Wuppi): "Europa gehört den Menschen, die es aufgebaut haben" (französisch. archiviert)

twitter.com: Tweet zum Start des "Redaktionsnetzwerk Rechts"

twitter.com: Gespräch Wuppi mit Thorsten Gahler

Quellen anzeigen

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