DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,02 % 64.298,69 USD 09:25:24 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Dreijährige greift nach angeliefertem Paket: Kurz darauf liegt sie auf Intensivstation

Welt

Santa Clarita (Kalifornien, USA) - Ihr Anreiz war klar: Die kleine Abby (3) lief in der vergangenen Woche vor allem deshalb in den Garten ihres Zuhauses, weil sie wusste, dass dort ein Paket abgelegt worden war, in dem ein Geschenk für sie steckte. Das Problem: Kaum hatte das Mädchen aus Santa Clarita, Kalifornien, nach der Lieferung gegriffen, änderte sich ihr Leben schlagartig. Die Dreijährige wurde beim Aufheben des Pakets nämlich von einer Klapperschlange in die linke Hand gebissen, wie KTLA aktuell berichtet. Gegenüber dem TV-Sender erklärte ihr Vater Manuel Barajas, dass seine Frau Lynn das arme Kind dann schnell zu einem örtlichen Supermarkt gebracht und dort an einen Krankenwagen übergeben hatte. Von dort wurde die Dreijährige in ein Krankenhaus gefahren, wo sie auch zügig die erste Dosis eines Gegengifts erhielt. Später wurde sie auf die Intensivstation einer anderen Klinik verlegt. Dort lag Abby zwei Tage lang, erhielt zwei weitere Dosen Gegengift. Danach ging es ihr besser. Doch ihre Familie hatte nun ganz neue Probleme. "Nun sehen wir uns mit erheblichen Arzt- und Krankenhauskosten konfrontiert (...) Hinzu kommt, dass ich etwa eine Woche lang nicht arbeiten konnte, um während dieser Krise bei Lynn und Addy zu sein, was unsere finanzielle Belastung weiter verschärft hat", schrieb Barajas auf GoFundMe, wo er um Spenden für seine Familie bat. Seitdem ist das Spendenziel von 16.000 US-Dollar (rund 14.000 Euro) sogar bereits um mehr als 800 Dollar (rund 700 Euro) übertroffen worden. Die Familie kann nach diesem Schock also inzwischen durchatmen. Am wichtigsten ist allen aber natürlich, dass Abby sich gut erholt. "Ihr geht es jetzt sehr gut. Sie ist, würde ich sagen, zu etwa 70 Prozent wiederhergestellt", erklärte Barajas und fügte hinzu: "Ihre linke Hand, wo sie gebissen wurde, weist noch blaue Flecken auf. Sie ist guter Dinge und wirkt fröhlich, fragt aber immer wieder, warum sie von einer Schlange gebissen wurde." Klapperschlangen sind in Südkalifornien derzeit weit verbreitet. Barajas hat sich aus diesem Grund auch an die Öffentlichkeit gewandt, um andere zu warnen.

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